Autor Christiane Lénard

Christiane Lénard

Christiane Lénard studierte Psychologie und Soziologie und leitete seit 2010 die wissenschaftliche Abteilung von Parship. Als Matchmaking Expertin weiß sie alles darüber, wer mit wem und warum wie gut zusammenpasst. Ansonsten versucht die Wahlhamburgerin ihre beiden Kinder und ihren Ehemann davon zu überzeugen, wie großartig es ist, im Dauerregen spazieren zu gehen. Da dies in der Regel erfolglos bleibt, vertreiben Sie sich stattdessen die Zeit damit, skurrile Interior- und Designläden aufzuspüren.

Kommunikation & Konflikte Ticken Männer und Frauen wirklich so unterschiedlich?

Frauen und Männer sind so unterschiedlich, sie könnten von zwei verschiedenen Planeten stammen. Wir fragen, was uns generell an solchen Unterschiedlichkeitsthesen so fasziniert, warum wir oft in Stereotypen denken und weshalb es gut ist, einmal mehr, genauer hinzuschauen.
Familie & Kinder Apps beantworten viele Fragen während der Schwangerschaft

Zusammen mit dem positiven Schwangerschaftstest tauchen plötzlich unzählige Fragen auf: Was darf ich essen? Ist dieses oder jenes Symptom normal? Und wenn das Baby erstmal da ist, geht das natürlich endlos so weiter. Wir haben für Sie ein paar digitale Helfer zusammengetragen, die in dieser Phase sehr nützlich sein können.
Partnerschaft & Beziehung Magersucht stellt die Beziehung auf eine Probe

Magersucht ist eine schwerwiegende Erkrankung, die die Betroffenen nicht selten in lebensbedrohliche Zustände führt und auch für Angehörige und Partner eine große Belastung darstellt. Wie man es trotzdem gemeinsam schaffen kann, darüber informiert unsere Autorin Christiane Lénard.
Partnerschaft & Beziehung Wir kommen einfach nicht auf einen Nenner

Was macht man, wenn der Partner in Sachen Urlaub immer das Gegenteil will? Wenn die Vorstellungen von dem, was gut ist und Entspannung bringt, weit auseinander liegen? Wohin soll die Reise gehen? Unsere Expertin hat es ausprobiert und empfiehlt: Würfeln Sie doch einfach mal!
Partnerschaft & Beziehung Kann Ihr Partner nur noch ans Spielen denken?

Pathologisches Glücksspielen ist eine zunächst unauffällige Erkrankung. Schleichend entwickelt sich aus einem sporadisch und aus Spaß betriebenen Spiel eine Abwärtsspirale und führt letztlich zur Verschuldung und sozialem Verfall des Betroffenen, der Partner und Familie ebenso schwer belastet. Was Sie wissen sollten, wenn Ihr Partner glücksspielsüchtig ist und wie Sie sich und dem Betroffenen helfen können, darum geht es in diesem Artikel.
Partnerschaft & Beziehung Beziehung mit einem Asperger: Keine leichte Verbingung

Das Asperger-Syndrom zählt zu den Autismus-Spektrum-Störungen. Die Betroffen haben insbesondere Probleme in der sozialen Interaktion. Das stellt auch die Partnerschaft vor eine große Herausforderung. Wie man dennoch eine glückliche und auf jeden Fall besondere Beziehung miteinander führen kann, weiß unsere Autorin.
Familie & Kinder In jeder Beziehung sind kleine Reibereien zwischen den Partnern fester Bestandteil

Streit kommt in den besten Familien vor. Und in den glücklichsten. Es zeigt, dass wir Individuen mit einer eigenen Meinung sind. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten, damit Kinder lernen können, wie man Konflikte bewältigt und sie keinen Schaden davon nehmen.
Familie & Kinder Alleine Mutter werden, bedeutet auch, alleine die Verantwortung zu tragen

Manchmal entsteht ein Kinderwunsch, wenn der richtige Partner vor der Tür steht. Aber was, wenn der Traumprinz auf sich warten lässt und die biologische Uhr tickt? Darf man sich auch ohne den passenden Partner und Vater in spe ein Kind wünschen und bekommen? Ist das egoistisch? Wie es bei Singleladies ist, wenn sie sich wünschen, Mutter zu werden, fragt unsere Autorin.
Familie & Kinder Immer mehr Familien bekommen drei Kinder

Die Geburtenrate steigt. 2016 bekam eine Frau in Deutschland im Durchschnitt 1,59 Kinder. Der höchste Wert seit 1973. Außerdem gibt es immer mehr Familien mit drei Kindern. Scheinbar. Oder zeigt das auch die Statistik? Und ist dies nur ein Phänomen der ganz oberen und ganz unteren Schichten oder haben wir einfach mehr Mut und die Nase voll von der „Zwei-Kind-Norm“?
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