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Schmetterlinge im Bauch – so fühlt sich Verliebtheit an

Reichen die Schmetterlinge im Bauch?

Hollywood, Disney, die haben vorgemacht wie es geht. Wie oft habe ich mich zu Beginn einer Beziehung gefragt: Reicht das? Ist dieses Kribbeln im Bauch genug, um von Verliebtheit und Liebe zu sprechen? Die geforderte Gefühlsexplosion schien irgendwie nicht einzutreten. Oder habe ich sie nicht bemerkt? Wie soll sich das überhaupt anfühlen? Vielleicht sind die Krabbeltiere im Bauch doch nur das blähende Essen vom Vortag. Woran merke ich, dass ich das Richtige fühle? In sich hinein spüren und versuchen Gefühle zu finden, die vielleicht gar nicht da sind, ob das die Lösung ist? Mein Kopf raucht.

Mich macht nicht die Liebe wahnsinnig, sondern die Frage, wann sich meine Gefühlslage entsprechend meiner Erwartungen entwickeln würde. „Warum bist du denn mit den Männern zusammen geblieben, trotzdem du nicht über beide Ohren verliebt warst?“, fragte ich meine Freundin, die mir nüchtern entgegnete: „Weißt du, man kann das nicht beeinflussen. Nur weil da keine Herzen durch die Luft flogen, kann man sich trotzdem wohl miteinander fühlen“. Das leuchtete mir ein. Ich begann selbst zu reflektieren, welche Gefühlszustände meine vergangen Beziehungen in mir ausgelöst hatten. Meine Mundwinkel bewegten sich langsam nach unten als ich bemerkte, dass auch bei mir nicht viel los war mit Schmetterlingszucht und so. Im Nachhinein betrachtet, war ich zwar von meinen Ex-Freunden fasziniert, aber eine wahnsinnig machende Verliebtheit hat es nicht gegeben.

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Über den Autor/die Autorin

Jule Blogt

Jule ist auf der Suche, auf der Suche nach den ganz großen Gefühlen. Sie hat sich mit jeder Faser ihres Körpers der Liebe verschrieben. "Ist das Liebe, oder kann das weg?", fragt sie sich jeden Tag aufs Neue. Zu welchen Ergebnissen sie dabei kommt, beschreibt sie auf ihrem Blog juleblogt.de