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Hochzeit: Eine Checkliste erleichtert die Organisation

Mit unserer Checkliste für die Hochzeit gelingt deren Organisation ganz einfach. Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, was Sie wann erledigen sollten

Eine Checkliste für die Hochzeit ist extrem hilfreich bei der Organisation des wohl schönsten Tages im Leben eines Paares. Mit ihrer Hilfe strukturieren Sie wie ein professioneller Hochzeitsplaner den Ablauf der Hochzeitsvorbereitungen und behalten stets den Überblick über noch ausstehende To-dos. Das bringt Ihnen als Ehepaar in spe innere Ruhe. Denn die anfallende Aufgabenlast wird überschaubar, das Programm immer konkreter und der klare Zeitplan macht die Aufregung erträglicher.

Was Sie wann klären sollten, damit alles klappt, erfahren Sie hier, nach Monaten sortiert:

Checkliste für die Hochzeit: 12 bis 8 Monate vorher

  • Hochzeitstermin vereinbaren: Der erste und zugleich wichtigste Punkt auf der Hochzeitscheckliste ist natürlich der Termin für die Trauung. Achten Sie darauf, dass er möglichst nicht mit anderen Großereignissen zusammenfällt (es soll leider schon Menschen gegeben haben, die aufgrund eines Fußball-WM-Finales nicht an der Hochzeit eines engen Freundes teilgenommen haben). Einen runden Geburtstag in der Familie oder einen schon lange gebuchten Urlaub oder längeren Auslandsaufenthalt der engsten Freunde sollten Sie in Ihren Planungen ebenfalls zumindest berücksichtigen.
  • Allgemeinen Rahmen klären: Welche Art Hochzeit planen Sie? Soll sie im engsten Kreise stattfinden oder wollen Sie so viele Leute wie möglich einladen? Wie soll das Ambiente sein? Stellen Sie sich eine traditionelle Feier vor oder wollen Sie eine möglichst spektakuläre, ausgefallene Hochzeit organisieren? Auch die Frage, ob Sie sich standesamtlich, kirchlich oder frei trauen lassen, sollten Sie gleich zu Anfang klären. Haben Sie diesbezüglich nur vage Vorstellungen, können Sie sich mithilfe von Hochzeitsmessen oder -magazinen inspirieren lassen.
  • Kostenrahmen abstecken: Klären Sie, was Sie ungefähr ausgeben wollen (und realistisch betrachtet können) und planen Sie einen Puffer von etwa 15 Prozent ein. Können Sie das Budget der Hochzeit alleine aufbringen oder müssen Sie einen Kredit aufnehmen?
  • Gästeliste: Erstellen Sie eine vorläufige Gästeliste mit allen Personen, die Sie gern dabeihaben wollen.
  • Location: Ist die grobe Anzahl der Gäste geklärt, können Sie damit anfangen, sich Gedanken über den Ort der Feier und der Trauung zu machen. Zusammen mit diesem Punkt der Checkliste für die Hochzeit sollten Sie auch konkrete Dinge wie das Catering, die Musik (z.B. ein DJ) und etwaige Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort klären. Haben Sie eine passende Location gefunden, sollten Sie den Termin am besten gleich reservieren (dabei unbedingt auf Stornierungsbedingungen achten bzw. auf die Möglichkeit einer kostenlosen Terminverschiebung).
  • Hochzeitsordner: Organisation ist alles – und mit einer To-do-Liste für die Hochzeit ist es noch nicht getan. Halten Sie alle wichtigen Dokumente wie z.B. Verträge, Rechnungen und Behördendokumente zusammen und packen Sie diese am besten in einen eigenen Ordner.
  • Hochzeitsplaner: Wenn Sie Ihre Hochzeit planen, können Sie natürlich auch professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen. So gehen Sie auf Nummer sicher. Alternativ ist ein Zeremonienmeister denkbar, der Sie bei der Organisation unterstützt und zusammen mit den Trauzeugen für einen reibungslosen Ablauf sorgt.
  • Formalia: Melden Sie wegen der verfügbaren Termine die standesamtliche Trauung frühzeitig an und klären Sie, welche Papiere Sie noch benötigen. Sind Ihre Ausweise aktuell? Wollen Sie kirchlich heiraten, sollten Sie zu einem Pfarrer Kontakt aufnehmen. Bei einer freien Trauung benötigen Sie einen Redner, der zu Ihnen passt.
  • Druckerei: Klären Sie die Kosten für Save-the-Date-Karten, Einladungen, Tisch- und Menükarten sowie Dankesgrüße mit einer Druckerei.

Checkliste für die Hochzeit: 8 bis 6 Monate vorher

  • Endgültige Gästeliste: Ein Punkt, den Sie acht bis sechs Monate vor dem großen Tag von der Checkliste für die Hochzeit streichen sollten, ist die endgültige Gästeliste. Jetzt können Sie die Save-the-Date-Karten versenden.
  • Trauzeugen: Wählen Sie Ihre Trauzeugen aus. Sie unterstützen Sie weiter beim Organisieren der Hochzeit und helfen am Tag Ihrer Trauung beim Ablauf.
  • Probeessen: Ob Sie sich nun in einem Restaurant bewirten lassen oder einen Caterer engagieren: Ein Probeessen gehört auf jeden Fall beim Hochzeit Planen auf die Checkliste.
  • Hochzeitsreise: Einer der schönsten Punkte auf unserer Checkliste für die Hochzeit: Das Buchen der Flitterwochen. Sollten Sie direkt nach der Feier verreisen, sorgen Sie dafür, dass jemand die Hochzeitsgeschenke für Sie einpackt.
  • Übernachtungen und Gästetransport: Klären Sie, wo Ihre Gäste unterkommen können und organisieren Sie die An- und Abfahrt. Findet die Feier an einem anderen Ort als die Trauung statt, bietet sich ggf. ein Shuttleservice an.
  • Programm: Jetzt steht das konkrete Programm auf der Hochzeitscheckliste. Soll eine Band spielen, benötigen Sie unter Umständen mehr Platz als für einen DJ. Außerdem wichtig: Wollen Sie mit ein paar Hochzeitsspielen durch den Abend führen oder soll vielleicht sogar ein Kleinkünstler auftreten?
  • Fotograf/Kameramann: Mit einem professionellen Hochzeitsfotografen oder sogar einem Kameramann sind perfekte (Bewegt-)Bilderinnerungen an Ihren großen Tag gewiss.
  • Hochzeitsauto oder -kutsche: Wie wollen Sie als Brautpaar zur Trauung an- und wieder abreisen? Und wie soll das Fahrzeug geschmückt sein?
  • Tanzunterricht: Sind Sie ein wenig eingerostet oder wollen Sie einen spektakulären Hochzeitstanz aufführen, gehört ein Tanzkurs auf die To-do-Liste für Ihre Hochzeit.
  • Brautkleid: Einer der wohl emotionalsten Punkte auf der Checkliste für die Hochzeit: die Auswahl des Brautkleides.
  • Hochzeitsanzug: Auch der Bräutigam sollte sich bereits jetzt um sein Outfit kümmern.
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