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Wie Sie sich trotz schlechter Erfahrungen auf die Liebe einlassen können

Jeder trägt ein Päckchen emotionaler Verletzungen mit sich herum – und in eine Liebesbeziehung hinein. So lange sich beide Partner aber aufeinander und auf neue, positive Erfahrungen einlassen können, besteht kein Grund zur Panik 

Niemand hatte eine perfekte Kindheit, keiner perfekte Eltern. Aber natürlich macht es einen großen Unterschied, ob man in einem Umfeld aus Liebe, Sicherheit und Bestätigung aufgewachsen ist oder mit Vernachlässigung, Gewalt oder sogar Missbrauch. Viele Kinder erleiden bereits in frühen Jahren traumatische Erfahrungen – die nicht selten in posttraumatische Belastungsstörungen münden. Werden diese nicht behandelt, können sie sogar chronisch werden. Als Erwachsene haben solche Menschen dann oft Schwierigkeiten mit ihrer Selbstwahrnehmung, der Regulation ihrer Gefühle, und in Beziehungen zu anderen Menschen.

Die frühe Kindheit und unsere Bezugspersonen prägen uns

Doch selbst in einer glücklichen Kindheit wird es auch immer Momente von Verlust, Angst und Unsicherheit gegeben haben. Sei es durch einen dominanten Vater, eine überängstliche Mutter oder vielleicht durch den Vergleich mit sehr talentierten Geschwistern. Ein schwieriges Verhältnis zu einem (oder sogar beiden) Elternteil(en) beeinflusst immer die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen – und seine spätere Identität als Erwachsener.

Jeder trägt also sein Päckchen emotionaler Verletzungen – und bringt es mit in eine Liebesbeziehung.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.