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Offener Brief: An die Männer, die ich nicht geliebt habe

Warum ich euch aus tiefstem Herzen dankbar bin, obwohl aus uns nichts wurde

Sind wir mal ehrlich: Mindestens 50 Prozent aller erster Dates sind ein Reinfall – manchmal ein kleiner, manchmal aber eben auch ein großer. Wenn man innerhalb von Sekunden weiß, dass die Nummer gelaufen ist und man trotzdem noch bleibt, weil man höflich ist oder der Wein gut schmeckt. Klammern wir diese Fälle mal aus, bleiben etwa 40 Prozent, die einem das „auf Nimmerwiedersehen“ nicht so einfach machen. Weil sie wahnsinnig nett, lustig, gut erzogen und sogar nett anzugucken sind. Die eigentlich alles haben, was Frauen sich wünschen. Andere Frauen. Denn auch, wenn alles noch so gut zu passen scheint: Ohne die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch geht bei mir leider nichts.

Die Chemie stimmt – oder sie stimmt eben nicht

Grundsätzlich finde ich ja, dass jeder eine zweite Chance verdient hat, so ziemlich immer und überall. Aber verspüre ich bei einem ersten Date nicht mal das leiseste bisschen körperlicher Anziehungskraft, weiß ich aus Erfahrung sehr genau, dass die auch nicht beim zweiten oder dritten Treffen plötzlich um die Ecke kommt.

Entweder die Knister-Chemie stimmt oder sie stimmt nun mal nicht. Das macht einen Mann nicht zwingend zu einem schlechtem Mann, sondern eben nur zu einem, der nicht meiner wird. Über diesen erheblichen Teil der durchschnittlichen Date-Ausbeute denke ich also nicht negativ oder halte die gemeinsam verbrachten Stunden sogar rückblickend für Zeitverschwendung. Im Gegenteil: Jeder dieser Männer hat mir etwas gegeben, wofür ich heute mal danke sagen möchte.

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Über den Autor/die Autorin

Katrin Bauer

Katrin Bauer wurde in Hamburg geboren, wo sie Medienwissenschaften studierte, bevor es sie der Liebe wegen nach Berlin zog. Mittlerweile ist sie wieder glücklicher Single, arbeitet in einer Künstleragentur und schreibt in ihrer Freizeit über das Leben und Lieben in der Großstadt.