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Der erste Schritt – immer noch Männersache?

Auf der einen Seite wünschen sich moderne Frauen häufig mehr Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Freiheit. Nicht selten möchten sie Gas geben, Karriere machen, stark sein – und jedes Zeichen von Schwäche unterdrücken. Anders ausgedrückt:

Etliche Frauen möchten heutzutage zeigen, dass sie jene Werte, die traditionell der Männerwelt zugeschrieben werden, genauso gut verkörpern können wie die Männer selbst. Dieser Persönlichkeitsanteil ist vom Selbstverständnis positiver Weiblichkeit mittlerweile nicht mehr wegzudenken.

Die andere Seite

Darüber hinaus befindet sich in den Köpfen (und mehr noch Herzen) vieler Frauen jedoch ein weiterer Anteil. Ein Anteil, für den sich Frauen innerlich oft schämen. Denn dieser Anteil ist weder zeitgemäß noch politisch korrekt.

Welchen Persönlichkeitsanteil meine ich?

Ich meine jenen, der weich sein möchte. Der sich einem Mann hingeben und einfach mal fallenlassen möchte. Der sich beschützt, umsorgt und ja – auch erobert fühlen will. Und der Verletzlichkeit, Offenheit und Liebe mehr schätzt als Stärke und Konkurrenz.

Nun mag die Frage aufkommen, wie ich mir so sicher sein kann, dass jene beiden Persönlichkeitsanteile wirklich existieren. Als Beweis für meine Aussage könnte ich jetzt von persönlichen Erfahrungen erzählen. Mit psychologischem Fachwissen prahlen. Und Schilderungen diverser Freundinnen wiedergeben, die mir von ihrem Leid erzählt haben.

All dies werde ich nicht tun – nicht zuletzt, weil dies den Rahmen eines Gastartikels sprengen würde.

Was ich stattdessen mache:

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Über den Autor/die Autorin

Anchu Kögl

Anchu Kögl ist Autor des Buch Die Kunst des ehrlichen Datings. Er reist seit fünf Jahren um die Welt und lebt aus einem Koffer.