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Der erste Schritt – immer noch Männersache?

Ich lade vor allem die Leserinnen dieses Artikels dazu ein, nach innen zu schauen. Und folgende Fragen nicht mit dem gesellschaftlich konditionierten Verstand, sondern aus dem Herzen heraus zu beantworten:

Kenne ich die hier aufgeführten Konflikte? Kann es sein, dass auch ich unter widersprüchlichen Bedürfnissen leide? Ist es vielleicht sogar möglich, dass ich manche meiner Bedürfnisse unterdrücke?

Jede Frau ist anders. Und deshalb werden die obigen Beschreibungen auch nicht auf jede Frau gleichermaßen zutreffen. Dennoch behaupte ich, dass nicht wenige Frauen unserer Zeit innerlich zerrissen sind. Und nirgendwo äußert sich diese Zerrissenheit so sehr wie beim Dating.

Soll ich mich hingeben und auf klassische Art und Weise verführen lassen? Oder bin ich in der Pflicht, die Zügel in die Hand zu nehmen, meine weibliche Power zu demonstrieren und selbst auf Männer zuzugehen?

Diese Fragen stellen sich heutzutage eine Menge Frauen. Allerdings sind sie mit dieser Verwirrtheit nicht allein. Auch Männer fragen sich:

Wie aggressiv darf ich flirten? Soll ich die Drinks zahlen oder wäre das schon fast eine Beleidigung? Was darf ich überhaupt noch als Mann – was ist zeitgemäß, politisch korrekt oder im Sinne des Feminismus?

Und meist sind die Antworten, die wir auf diese Fragen finden, alles andere als befriedigend. Wie also werden wir das Chaos los, das in den letzten Jahren entstanden ist? Wie finden wir wieder einen angenehmen und selbstbewussten Umgang unter den Geschlechtern? Die Antwort auf diese Frage benötigt vor allem eins:

Ein neues Verständnis von Weiblichkeit.

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Über den Autor/die Autorin

Anchu Kögl

Anchu Kögl ist Autor des Buch Die Kunst des ehrlichen Datings. Er reist seit fünf Jahren um die Welt und lebt aus einem Koffer.