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6 Dinge, die Männer tun, wenn sie alleine sind

4. Wir konsumieren ungeniert

Als Mann ist man ständig um seine Außenwirkung bedacht. „Ich schaue ja privat nur Arte und Phoenix, alles andere ist mir zu primitiv.“ Ich habe viele Kumpels, die so einen Spruch schon mal in großen Runden losgelassen haben. Aber: Haha, denkste. Wenn wir alleine sind, ist alles möglich. Ein Film mit Jennifer Aniston? Warum nicht, die ist heiß! Eine Runde Dschungelcamp? Warum nicht, Sonja Zietlow ist ja auch irgendwie heiß. Der Film „10 Dinge, die ich an dir hasse“? Ist für Teenies und uralt, aber egal, schauen wir uns trotzdem an, wenn uns niemand beobachtet und verurteilt. Und genauso läuft es auch mit Büchern und Musik. Allein und unbeobachtet ziehen wir uns Musik rein, für die wir uns in der Öffentlichkeit schämen würden (oder die alle Freunde blöd finden). Und ja, manch einer von uns liest auch mal ein Buch, mit dessen Titel man nicht unbedingt hausieren gehen würde. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Romane mit Liebesanteilen, aber auch Ratgeber aller Art. Vor allem Psycho- und Diät-Ratgeber. Aber das geben wir natürlich alles niemals zu.

5. Wir tun Dinge, für die wir Ruhe und Zeit brauchen

Beim Lesen all dieser Zeilen könnte der Eindruck entstehen, dass Männer primitive, furzende Tiere sind. Das sind wir auch, manchmal, genau wie ihr Frauen übrigens, aber – keine Panik –, wenn wir allein sind, nutzen wir die Zeit auch für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt. Wäsche waschen, aufräumen und Papierkram zum Beispiel. Die handwerklich Interessierten unter uns bauen vielleicht auch Möbel aus Holz, widmen sich dem Balkon oder der Gartenarbeit oder gehen einem anderen Hobby nach. Dinge, für die wir Ruhe brauchen, erledigen wir, wenn wir alleine sind. Schließlich wollen wir das nicht erledigen müssen, wenn wir Besuch haben, für den wir voll und ganz da sein möchten.

6. Wir masturbieren – genüsslich. Mehrmals.

Das Beste kommt wie immer zum Schluss! Ja, wir masturbieren. Und wenn wir alleine sind, zelebrieren wir das auch ganz gerne mal. Vielleicht mit einem Blick auf gängige Porno-Seiten im Netz, vielleicht mit einem Sextoy, vielleicht mit einer ausgefallenen Fantasie oder einer neuen Technik. Vielleicht haben wir aber auch nur einen schnellen Quickie, der uns ohne viel Aufwand tief entspannen und abschalten lässt. Und: Das ist nichts, wofür man sich schämen müsste.

Aber man kann doch nicht alle Männer über einen Kamm scheren …

Nein, das stimmt. Das kann man nicht. Aber: Ich kann Ihnen nur empfehlen, den hemmungslosen, ungenierten Lifestyle mal auszuprobieren. Damit lebt es sich nämlich ganz hervorragend!

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Über den Autor/die Autorin

Sascha Grimm

Sascha Grimm ist Mitte Dreißig und liebt seine Heimat, den Norden. Er ist Serien-Junkie, mag Sport, Theater und natürlich: Frauen. Er schreibt für ein Online-Magazin und arbeitet als Grafiker in einer Kreativagentur.