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6 Dinge, die Männer tun, wenn sie alleine sind

Wenn Männer allein zu Hause sind, können sie sich so richtig schön gehen lassen. Ein Hoch auf die Male-Quality-Time!

Viele Frauen fragen sich, was Männer machen, wenn sie einen Tag oder einen Abend lang allein zu Hause verbringen. Kafka lesen? Arte schauen? Mit der Familie telefonieren? Nein, liebe Mitmenschen. Es ist ganz anders, denn wir sind einfach nur „wir selbst“.

1. Wir kümmern uns ums Geschäft

Große Geschäfte gehören zu den absoluten Lieblingsbeschäftigungen von Männern. „Auf dem Pott“ können wir entspannen, uns zurückziehen, Quality Time mit uns selbst erleben. Leider bleibt dafür im Alltag zwischen Job, Fitness-Studio und Freundes- oder Pärchenzeit nicht immer genug Zeit, weshalb wir nach Feierabend, morgens vor der Arbeit und am Wochenende gerne mal ein bisschen mehr Me-Time auf dem stillen Örtchen einplanen. Auf dem alten Game Boy Tetris spielen, Zeitung oder alte Comics lesen, Facebook, Instagram & Co. checken – und natürlich tindern –, all das lässt sich hier in Ruhe und vor allem im Sitzen erledigen, mit diesem herrlich befreiten Untenrum-Gefühl dazu. Wenn wir alleine sind, funktioniert das am besten, denn niemand stört sich an unserer ausgiebigen Klo-Sitzung. Weder am Geruch noch an dem Gedanken, dass wir mal eben für eine halbe Stunde – oder länger – verschwinden.

2. Wir essen, essen, essen

Männer lieben Essen. Wenn wir könnten, würden wir den ganzen Tag futtern. Und zwar bis der Bauch so riiiichtig voll ist, und danach noch eine Tüte Chips. Essen gehen? Kochen? Nett, mit Freunden oder der oder dem Liebsten. Wenn wir alleine zu Hause sind, rufen wir aber lieber den Lieferdienst an – und bestellen alles, was ungesund, fettig und nach fortgeschrittener Herz-Kreislauf-Erkrankung klingt. Cheese-Fries mit Trüffel-Mayo, dazu einen Tripple-Patty-Burger mit Extra-Sauce und eine große Flasche Cola oder Rotwein – halleluja! Es lebe das Fast Food. ABER: Wenn uns demnächst jemand fragen sollte, wir es bei uns um die Ernährung steht, antworten wir selbstverständlich, dass wir stets gut auf unseren Körper achten: Viel Gemüse, wenig Fett und abends keine Carbs. Wir möchten ja schließlich fit bleiben, haha.

3. Wir „entlüften“ ungeniert

Klar, auch in Beziehungen kann man mal furzen. Was raus muss, muss eben manchmal raus. Aber wir versuchen dennoch, unsere Flatulenzen auf ein Minimum zu begrenzen – euch zuliebe. Wenn wir alleine sind, furzen wir jedoch wie die Weltmeister. Wann immer einer raus möchte, darf er lautstark entweichen. Ganz ungeniert, Herr Furzios. Raus darf übrigens auch jeder Rülpser – je oller, je doller. Wie freuen uns sogar manchmal wie die Kinder, wenn uns ein besonders lauter entweicht. Klingt primitiv, ist aber fantastisch. Probieren Sie es ruhig mal aus!

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Über den Autor/die Autorin

Sascha Grimm

Sascha Grimm ist Mitte Dreißig und liebt seine Heimat, den Norden. Er ist Serien-Junkie, mag Sport, Theater und natürlich: Frauen. Er schreibt für ein Online-Magazin und arbeitet als Grafiker in einer Kreativagentur.