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Ich mache Schluss … Mit meinem inneren Kritiker

Deshalb ist es sinnlos, den von ihr geäußerten Bedenken zu glauben oder ihnen zu folgen, auch wenn es erstmal plausibel klingt, was sie sagt.

Dabei ist es gar nicht so schwer, damit aufzuhören. Heftiges dagegen Ankämpfen wäre sogar kontraproduktiv. Je mehr wir innerlich anfangen zu diskutieren, umso lauter und anhaltender wird die Stimme werden.

Eine erfolgversprechendere Strategie ist, sie zu behandeln wie einen entfernten Verwandten, der einen nicht besonders interessiert, aber aus irgendeinem Grund gerade uns bei jedem Familienfest auflauert, um seine Weisheiten kundzutun. Wir würden mit einem Ohr zuhören, weil wir höflich sind. Dann würden wir vergessen, was wir gehört haben, weil es unwichtig und nicht relevant für uns ist.

Wir entscheiden selbst, wie wir über uns, unser Handeln und unser Verhalten denken. Es gibt keinen Grund, dass das, was in der Vergangenheit passiert ist, in der Zukunft wieder passieren wird. Statt über das nachzudenken, was uns fehlt oder fehlen könnte, sollten wir uns auf das besinnen, was wir haben. Denn das ist schön und darauf lässt sich aufbauen.

Das Buch für uns ist noch nicht geschrieben und wir sind die Einzigen, die bestimmen, was irgendwann auf den Seiten stehen wird. Denn wir sind die Autoren unseres Lebens, nicht die Anderen oder die abstrakten Stimmen der Vergangenheit in unserem Kopf.

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Über den Autor/die Autorin

Thorsten Wittke

Thorsten Wittke ist in Essen geboren, aufgewachsen und liebt das Ruhrgebiet. Er hat erst spät mit dem Schreiben begonnen, vorher studierte er BWL und hat in der freien Wirtschaft gearbeitet. Heute bloggt er über seine Sicht auf die Welt und arbeitet an seinem ersten Buch. Er ist Single und seine Leidenschaften sind das Reisen, Kino, Theater und der Triathlonsport.