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Warum unsere Beziehungen enden und nicht scheitern

Beziehungen – zumindest nicht alle – sind nicht für die Ewigkeit gemacht und gedacht. Sex & Beziehungscoach Patrycja Olszak erklärt in ihrem Gastbeitrag, warum wir Beziehungen für unsere Entwicklung und nicht für unsere Versklavung führen

Beziehungen sollten ein neues Verfallsdatum bekommen. Dieses Verfallsdatum ist nicht der Tod eines Partners, sondern ein bestimmter Zeitpunkt im Leben des Paares. Mit diesem neuen Zeitpunkt enden die Beziehungen. Sie enden und scheitern nicht länger. Ist das nicht realistischer? Ich bin davon fest überzeugt!

Viele kennen nach einem Beziehungsaus diese Fragen:

  • Warum ist denn eure Beziehung gescheitert?
  • Warum habt ihr es aus der Beziehungskrise nicht geschafft?
  • Habt ihr denn nicht für die Beziehung gekämpft?

Das sind die Fragen, die gestellt werden, wenn die eigene Beziehung in die Brüche geht. Es wird in den meisten Fällen tatsächlich alles getan und versucht, um das Ende der Beziehung noch zu umgehen, doch manchmal hat es einfach nicht sollen sein. „Wir sind gescheitert“, ist der Gedanke, der dann in den Köpfen herumgeistert, wenn die Beziehung beendet ist.

Scheitern will niemand, denn Scheitern fühlt sich schlecht an für fast jeden von uns. Dummerweise wird dieses Wort benutzt, wenn es um das Beziehungsende geht. Das hat sich einfach so im Sprachgebrauch etabliert. Das Scheitern hat aber mit dem Ende einer Beziehung nichts zu tun und ist dem Beziehungsende auch nicht gleichzusetzen.

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Über den Autor/die Autorin

Patrycja Olszak ist Sex-&Beziehungscoach sowie Buchautorin in Berlin. Sie war jahrelang Projektmanagerin in Konzernen bis sie Ihre Berufung in den Projekten der Liebe: den Beziehungen gefunden hat.