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Dieses unverzeihliche Macho-Gehabe

Fünf Beispiele für das Macho-Gehabe

Es ist nicht so, dass er gemein oder aggressiv zu ihr ist, aber er hat einen Ton, der keine Widerworte erlaubt, und seine Art schreit förmlich nach draußen: „Sieh mich an, ich bin der Größte! An mich kommt niemand ran.“ Und so behandelt er auch meine Freundin. Hier ein paar Beispiele:

1. Der Besserwisser

Jedes Mal, wenn meine Freundin ihre Meinung zu einem Thema sagt, fällt er ihr ins Wort und gibt seinen Senf dazu. Das geht dann so:
Sie: „Also ich bin kein Fan davon, die ganze Zeit am Handy zu hängen. Ich bin eher für direkte Kommunikation.“
Er: „Ach Schatz, was redest du nun wieder? Gerade durch WhatsApp kommuniziert man doch mit anderen. Ts.“
Er weiß immer alles besser und spricht grundsätzlich von oben herab. Mir brennen da echt die Sicherungen durch. Ich habe mich schon oft mit ihm angelegt, um meine Freundin zu stärken.

2. Der Im-Rampenlicht-Steher

Wenn wir uns mit Freunden verabreden, kommen die beiden immer als letzte. Warum? Weil Monsieur seinen großen Auftritt haben will. Meine Freundin trottet nur missmutig hinterher. Sie hat mir einmal erzählt, dass er sie immer warten lässt und sie meistens eh schon damit rechnet, dass er sich verspätet. Sind sie dann endlich da, muss sich alles um ihn drehen. Er bestimmt die Location, die Getränke, die Musik. Kompromisse? Fehlanzeige. Und natürlich kennt er sich mit allem am besten aus. Siehe Punkt 1.

3. Die männliche Diva

Außerdem ist er total befehlshaberisch. Ich glaube, die Worte „Bitte“ und „Danke“ kennt er einfach gar nicht. Oder er ist zu erhaben, um sie zu gebrauchen. Da heißt es nicht: „Schatz, könntest du mir bitte einmal das Salz reichen.“ Nein, wenn er spricht, muss es subito und pronto passieren: „Schatz, das Salz!“ oder noch besser: „Schatz, das Salz gehört dir nicht alleine.“

4. Der Herummäkler

Das bringt mich zum nächsten Punkt: In beinahe jedem Satz, den er an meine Freundin richtet, steckt Kritik. Also ich höre immer Kritik in seinen Untertönen. Weil ich meiner Freundin aber ihr Glück von ganzem Herzen gönnen möchte und vielleicht zu parteiisch bin, habe ich bei anderen Freunden nachgefragt. Das Ergebnis: Sie hören ebenfalls Kritik. Was ist das denn bitte für eine Art? Geht man so mit dem Menschen um, den man liebt? Sie kann faktisch nie etwas richtig machen und ihm nie genügen. Und selbst, wenn sie mal etwas für sich tut (was selten der Fall ist), kann er ihr das nicht gönnen. Er macht alles schlecht, was sie tut oder sagt.

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Über den Autor/die Autorin

Christiane Mieth

Christiane Mieth liebt es, in Düsseldorf durch die Straßen zu ziehen und Menschen zu beobachten. In ihrem Blog Mieth me! schreibt sie Geschichten über alles, was ihr dabei begegnet, über Menschen und Freundschaften, das Leben und natürlich auch die Liebe.