Warum Sie sich nicht mit ungewolltem Single-Dasein zufrieden geben sollten

(Gefühlte) Einsamkeit macht krank

Und was ist mit den ungewollten Singles? All jenen, die sich nach einem Partner sehnen, der ihnen noch mehr Nähe und Vertrautheit bieten kann als Familie und Freunde? Denen die vielbeschworene „Freiheit“ gar nicht so viel bedeutet? Bei denen weder die Vorteile des Alleinseins noch das soziale Netz die Angst vor Einsamkeit aufwiegen können?

Ein Arzt würde ihnen auf jeden Fall eine Partnerschaft verschreiben, denn Einsamkeit ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich.

So konnten mehrere Studien einen Zusammenhang zwischen Einsamkeit und verkürzter Lebensdauer belegen. Wobei es keinen Unterschied machte, ob das soziale Netz tatsächlich dünn ausfiel oder die Einsamkeit lediglich gefühlt war. Denn „einsam“ ist ein subjektiver Zustand, „alleine“ ein objektiver. Mehr noch: Menschen können sich sogar einsam fühlen, obwohl sie in ein soziales Netz eingebunden sind.

Chancen und Gefahren virtueller Netzwerke

Zwar ist es im Zeitalter sozialer Online-Netzwerke einfacher geworden, neue Bekanntschaften zu schließen und sein soziales Umfeld zu erweitern. Allerdings warnen nicht wenige Experten davor, Facebook & Co. als Ersatz für ein echtes soziales Netzwerk zu sehen. Weil virtuelle Freunde einem im Notfall vielleicht doch nicht immer live und einfühlsam zur Seite stehen. Innere Isolation ist auch mit Hunderten so genannter „Freunde“ möglich.

Wer also echte Nähe sucht oder ganz konkret eine Liebesbeziehung, kann sich aber gut des Internets bedienen – sofern relativ zügig der Shift in die reale Welt erfolgt. Die Wahrscheinlichkeit bei Parship oder ElitePartner, dort einen passenden Partner zu finden, ist statistisch einfach um ein Vielfaches höher. Also nicht aufgeben, niemand muss ungewollt Single bleiben! In den Weiten des Internets lässt sich garantiert für jeden Topf ein Deckel finden.

(* = Affiliatelink/Werbelink)

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