Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an:
per WhatsApp oder per E-Mail!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!

Folgen Sie uns jetzt auf WhatsApp!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Tipps für das Partnersuche-Profil – Eine Mitarbeiterin des Parship-Kundenservices verrät ihre Insights

Jeder geht ein wenig anders an die Partnersuche im Netz heran, aber dennoch bilden sich gelegentlich ähnliche Muster heraus. Aber ist es überhaupt eine gute Idee, mit „dem Trend zu gehen“ oder sollte man lieber versuchen, seinen ganz eigenen Weg zu finden? Ich habe einmal genauer hingeschaut

Da die Fotos der anderen Mitglieder zunächst verschwommen angezeigt werden, gibt es bei Parship quasi nichts Wichtigeres als die Profileinträge. Die Entscheidung, ob man auf eine Nachricht antwortet, wird daher auch meist anhand der Profileinträge getroffen. Diese sollten ansprechend und trotzdem authentisch sein, sie sollten idealerweise etwas von der eigenen Persönlichkeit preisgeben und den Profilbesucher neugierig machen. Was sich so selbstverständlich anhört, ist für viele eine große Herausforderung. Für andere dagegen die Gelegenheit, eine innere, vielleicht bisher unentdeckte Kreativität auszuleben.

Die Macht der Worte

Viele Profile lesen sich wie Romane. Manchmal erwische ich mich bei einer Profilberatung selbst dabei, darüber nachzudenken, was ich jenem Mitglied antworten oder schreiben würde. Man möchte zu gerne wissen, wie die „Geschichte“ ausgeht. Genau solche Momente sind es, die mir zeigen, dass der richtige Weg eingeschlagen wurde und hoffentlich auch den Richtigen bzw. die Richtige in den Bann zieht.  

Kreativität und vor allem Individualität sind ein großes Plus, aber nicht alle müssen zum nächsten großen Roman-Autor mutieren, denn letztendlich stehen Autoren für eines: Fiktion. Daher muss trotz aller Eloquenz allem voran der authentische Weg eingeschlagen werden.

Parship bietet seinen Mitgliedern dabei mit den „Ich über mich“-Fragen eine große Hilfestellung. Die Fragen sollte man am besten so beantworten, als würden sie von einem guten Freund gestellt. Es ist ja weder ein Verhör noch ein Bewerbungsgespräch, bei welchem man dazu neigt, genau das zu sagen, was der andere von einem hören möchte. Ein Beispiel:

„Frühaufsteher oder Morgenmuffel?“

Auch wenn man dazu geneigt ist, diese Frage mit eben einem dieser beiden Begriffe zu beantworten, sollte man seine Antwort lieber noch etwas ausschmücken. Ähnlich verhält es sich mit

„Ich wünschte, ich könnte …“

Gefühlte 80 Prozent beantworten diese Frage mit „fliegen“. Tatsächlich mag dies ein verbreiteter Wunsch sein, aber wer fliegen möchte, kann zumindest versuchen, sich anders von der Masse abzuheben. Wohin geht der Flug? Was fasziniert mich an der Vorstellung?

Mysteriös zu erscheinen schadet beim anfänglichen Kennenlernen gewiss nicht, dennoch sollte man beispielsweise die Frage nach einem „Vorschlag für das erste Date“ lieber nicht mit „Wird man sehen“ beantworten. Gerade hier sehe ich immer wieder Mitglieder, die sich bedeckt halten und mit einem schüchternen „spazieren gehen“ versuchen, die Gunst des Profilbesuchers zu gewinnen. Vergeblich.

Das ist schade, denn gerade bei dieser Frage kann man mal so richtig zeigen, wie spannend ein Date mit einem sein würde und worauf sich der andere schon freuen darf.

Seite 1 2 3 4
Verwandte Themen:

Über den Autor/die Autorin

Jana Helms

Kaum konnte Jana Helms schreiben, unterhielt der kreative Kopf mit ihren Geschichten die gesamte Familie. Nach einem Slavistik-Studium verschlug es Jana zum Parship-Kundenservice. Trotz der Reiselust in die Ferne, fühlt sich die gebürtige Hamburgerin ihrer Heimat verbunden – „aber wer weiß, wohin es einen mal verschlägt.“ Ausgleich findet Jana bei ihren Haustieren, beim Lesen („puh, es gibt noch so viele ungelesene Bücher, die auf mich warten“) in der Natur und ausreichend Bewegung, aber auch „ein Stück Käsekuchen tut der Seele immer gut.“