Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an!

Abonnieren
Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!
Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Fühlen Sie sich hässlich? Dann sollten Sie diese Tipps lesen

Die wenigsten Menschen finden sich von Kopf bis Fuß atemberaubend schön. Zu große Nase, zu kleine Brüste, zu dicker Hintern, zu viele Muttermale … Geht es darum, was wir an uns nicht mögen, fällt vermutlich jedem von uns eine recht lange und detaillierte Liste ein. Schnell mäkelt man an sich herum, vergleicht sich, ist verunsichert und findet sich im schlimmsten Fall gänzlich unattraktiv. Wir verraten Ihnen einige Wege, Ihren Selbstwert aufzubauen

Das Netz feiert den Trend Body Positivity. Leichter gesagt, als getan. Gehören Sie zu der Sorte Mensch, der Komplimente nur schwer annehmen kann? Dessen innerer Kritiker immer da ist und steif und fest und lautstark behauptet, man sei nicht attraktiv genug? Der vergisst, dass all die Werbe-Plakate und Instagram-Inszenierungen mit Photoshop und Filtern bearbeitet sind – und glaubt, mithalten zu müssen? Dann legen wir Ihnen folgende Tipps ans Herz, um Ihre ganz persönliche Attraktivität wiederzufinden und den Gedanken „Ich bin hässlich“ aus Ihrem Leben zu verbannen.

Schenken Sie sich selbst ein langes Lächeln

Stellen Sie sich vor den Spiegel und betrachten Sie sich. Ihnen fallen nun sofort all die Dinge ins Auge, die (vermeintlich) unperfekt sind. Gut. Und nun richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Bereiche, die Ihnen eigentlich ganz gut gefallen. Kleinigkeiten, denen Sie sich selbst viel zu selten bewusst sind. Das kann der Glanz Ihrer Haare sein, Ihre Augenfarbe, Ihre Wangenknochen oder Ihre muskulösen Arme. Verharren Sie bei diesen Stellen. Und danach lächeln Sie sich selbst im Spiegel an, und zwar nicht nur eine Sekunde, sondern mindestens zehn. So schaffen Sie einen Perspektivwechsel und setzen außerdem Glückshormone frei.

Ändern Sie Dinge, die Sie ändern können

Nein, wir reden hier nicht von einer Schönheits-OP. Sondern von Äußerlichkeiten, die Sie an sich nicht leiden können und gegen die Sie wirklich etwas unternehmen können. Ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen? Mehr Sport, bessere Ernährung. Brüchige Nägel? Probieren Sie’s mit Nagelhärter und Vitamin B12. Nur meckern nützt nichts – vergraben Sie sich nicht im Stillstand, sondern kommen Sie raus aus der Opferrolle und tun Sie was! Das tut auch dem Ego gut.

Gönnen Sie sich etwas

Selbstliebe ist der Schlüssel zu allem. Und wer sich selbst liebt, kümmert sich um sich selbst. Wie viel Zeit nehmen Sie sich für Pflege – damit meinen wir ausdrücklich nicht, sich täglich lieblos Bodylotion auf den Körper zu klatschen, sondern sich wirklich eine halbe Stunde zu gönnen mit Maske, Maniküre, Pediküre und allem ChiChi? Wann waren Sie zuletzt bei einer Massage? Wie sieht’s aus mit Sport, wann haben Sie sich das letzte Mal aufgerafft, ordentlich zu schwitzen und danach platt, aber glücklich ins Bett zu fallen?

Seite 1 2
Verwandte Themen:


Über den Autor/die Autorin

Vitesse Schleinig

Vitesse ist seit vielen Jahren im Auftrag der Liebe beruflich tätig. Ihr privates Glück kam dank Internet zustande: Ihre Beziehung nahm online ihren Lauf. Und noch heute senden sie und ihr Ehemann sich täglich digitale Liebesbotschaften. Mittlerweile sind die beiden zu dritt: Im Mai 2016 kam ihr Sohn zur Welt und stellt seither das Leben ordentlich auf den Kopf.