Attraktiv, liebevoll und dennoch Single? 4 mögliche Gründe

So mancher Single ist ein wahrer Schatz, der viel Liebe zu geben hat. Aber es klappt einfach nicht. Woran kann es liegen?

Viele unfreiwillige Singles sehen gut aus, achten auf sich, geben sich ehrlich Mühe im Umgang mit anderen, sind fürsorglich, kontaktfreudig und können stolz sein auf sich und die Dinge, die sie erreicht haben.

In den vergangenen zehn Jahren habe ich in vielen Coachings und Einzelgesprächen folgende Beziehungsverhinderer ausgemacht, die Singles häufig im Wege stehen.

Pessimismus

Wichtiger als alle anderen Eigenschaften und Attribute, die Sie herausstellen können, ist Ihr lebensbejahender Blick in die Zukunft. In vielen Studien schlägt eine optimistische Haltung beim ersten Eindruck lässig Attraktivität. Zeigen Sie, dass auch in zehn Jahren das Leben mit Ihnen spannend und geborgen sein wird.

Dazu müssen Sie tatsächlich überzeugt sein, dass Sie eine langfristige, glückliche Partnerschaft führen können und werden. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein: Nicht unbedingt nur, indem Sie sich etwas Gutes tun, sondern indem Sie anderen etwas Gutes tun. Anderen zu helfen, führt zu Optimismus. Pessimisten küsst man nicht. Auch wenn Ihre früheren Dating- und Beziehungserfahrungen schlecht waren: verlieren Sie nie den Mut.

Gelegenheit

Sie müssen neue Kontakte knüpfen, um einen Partner zu finden. Neben beruflichen und privaten Verpflichtungen finden viele Singles gerade noch genug Zeit ihr Online-Profil zu formulieren und dann – warten Sie ab. Schaffen Sie sich Freiraum und Zeit für die Partnersuche. Auch hier gilt wie beim Optimismus: Ihre Ausstrahlung verrät, ob Sie das Date rasch zwischen zwei Termine gequetscht haben.

Ihr Gegenüber wird denken, dass Ihre Prioritäten woanders liegen. Dadurch wiederum wird er befürchten, dass auch später in einer Beziehung der Partner nicht an erster Stelle kommen wird. Vergessen Sie die „ich mache mich rar”-Strategien. Die sorgen viel seltener für Jagdinstinkt, als angenommen. Wir wünschen uns einen Partner, der für uns da ist. Dieser Eindruck entsteht bereits zu Beginn der Kennenlernphase.

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