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So wichtig ist Selbstfürsorge in der Partnerschaft

Gut für sich zu sorgen, bedeutet auch sich zu schützen – vor den eigenen Anforderungen und denen des Partners. Dazu bedarf es klarer Grenzen. Der schöne Nebeneffekt: Wer sich gut um sich selber kümmert, hat auch die Kraft, für andere da zu sein

„Die Fähigkeit mit sich gut umzugehen, zu sich selbst gut zu sein, sich zu schützen und nach sich selbst zu schauen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen, Belastungen richtig einzuschätzen, sich nicht zu überfordern oder sensibel auf Überforderungen zu bleiben“: So definiert der Schweizer Psychoanalytiker Joachim Küchenhoff den Begriff Selbstfürsorge.

Für unser körperliches wie emotionales Wohl zu sorgen, hat also weniger mit Egoismus als mit Realismus zu tun. Auch wenn die eigenen Ansprüche oftmals Ursache für Überforderung sind, muss Selbstfürsorge immer in Beziehung zur Umgebung gesehen werden. Weil nämlich meist aus dieser Richtung ein Großteil der Belastungen, Anforderungen und Erwartungen auf uns einprasselt.

Sich abgrenzen, damit die Liebe bestehen bleibt

Selbstfürsorge hat also viel mit Abgrenzung zu tun. Sich abgrenzen von den Erwartungen des Umfelds, insbesondere von denen des Partners. Wobei Abgrenzung in diesem Sinne nicht bedeutet, sich rücksichtslos oder gleichgültig zu verhalten.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.