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Wie wir jeden Tag „Ich liebe dich“ sagen, ohne die berühmten drei Worte auszusprechen

Ein „Ich liebe dich!“ gilt als der größte Beweis der Zuneigung zwischen zwei Menschen. Nicht immer drücken wir jene direkt aus, sondern verstecken sie in kleinen Botschaften, die von kaum jemandem als Liebeserklärung wahrgenommen werden, und dennoch genau das Gleiche bedeuten. Jana Seelig über die Sprache der Liebe

„Mach keinen Mist!“, ist der Satz, den er immer dann zu mir sagt, wenn er für längere Zeit weg muss und nicht auf mich aufpassen kann. Nicht, dass ich jemanden bräuchte, der dafür sorgt, dass ich keine Dummheiten mache, aber ich mag es, wenn er es zu mir sagt. Für ihn bedeutet es „Ich liebe dich!“, auch wenn er es nicht direkt ausspricht. Ich antworte dann „Pass du auf dich auf!“ und meine damit, dass ich ihn auch liebe.

Die berühmten drei Worte. Man sagt über sie, dass sie viel zu selten ausgesprochen werden – dabei sagen wir sie fast jeden Tag, und zwar ohne es zu merken. Ein „Ich liebe dich!“ steckt in Sätzen wie „Fahr vorsichtig!“ oder „Wenn du Hilfe brauchst, dann ruf mich bitte an!“. Es findet sich in einem ehrlichen „Danke!“ für Kleinigkeiten, wie die Einkäufe zu machen und den Abwasch zu erledigen. In „Ich bin für dich da, was immer auch ist!“ und „Neben dir aufzuwachen ist wunderschön!“.

Dazu kommen die nonverbalen Gesten. Ein Blick in die Augen, der alle Gefühle verrät. Ein Kuss, der durch den ganzen Körper geht. Eine Umarmung nach einem anstrengenden Tag, die den gesamten Stress von uns abfallen lässt. Oder die Art, wie er seine Hand in unsere legt, wenn wir gemeinsam einen traurigen und aufwühlenden Film ansehen.

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Über den Autor/die Autorin

Jana Seelig

Jana Seelig ist jung und schön, sie hat einen großen Freundeskreis, sie liebt ihren Beruf – und sie hat Depressionen. Es gibt Tage, an denen geht gar nichts. Dann muss sie sich oft gut gemeinte Ratschläge anhören, die zeigen, wie wenig ihr Umfeld eigentlich versteht, wie es ist, wenn man nichts mehr fühlt.