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Speed-Dating: Frauen treffen im Drei-Minutentakt

Speed-Dating ist schon lange vielen ein Begriff. Für die Schüchternen unter uns ist es immer noch eine willkommene Alternative. beziehungsweise-Autor Thorsten Wittke hat ein etwas anderes Konzept vom Speed-Dating getestet und teilt seine Erfahrungen

Wer, wie ich, bei den einschlägigen Apps nicht allzu häufig nach rechts gewischt wird und in freier Wildbahn die Zähne nicht auseinanderkriegt, weil ihm kein passender Spruch einfällt, muss gucken, dass er an anderen Orten nach Mrs. Right schaut.

Auf ins Abenteuer Speed-Dating

Da kam mir die Einladung von SpeedDating XXL gerade recht als Gelegenheit, mal etwas ganz anderes auszuprobieren. Das Unternehmen bietet deutschlandweit in 12 Großstädten die Variante eines Blind Dates – ergänzt um Zeitdruck – an. Im Gegensatz zu klassischen Speeddating-Events, in denen meist 7 Männer auf 7 Frauen treffen und sich jeweils sieben Minuten über frei wählbare Themen unterhalten können, nehmen an SpeedDating XXL zum einen wesentlich mehr Singles teil, zum anderen stehen in jeder Runde interessante neue Fragen zur Verfügung, die den Gesprächseinstieg erleichtern und Abwechslung in die Dates bringen sollen. Um die Chance auf einen möglichen Traumpartner zu erhöhen, sollen so bis zu 20 einzigartige Dates arrangiert werden, in denen man sich keine Sorgen über Smalltalk und steife Gespräche machen braucht. Dafür bekommt man aber nur 3 Minuten für die Kontaktaufnahme und eine erste Einschätzung. 

Und los ging das Fließband-Dating

Vorinformation erfolgte per Email und so fand ich mich eine Viertelstunde vor Beginn der Veranstaltung an einem Montagabend in einer Sportsbar meiner Heimatstadt ein. Das Moderatorenpaar für diesen Abend empfing mich sehr freundlich und hilfsbereit, klebte mir ein vorbereitetes Namensschild aufs Hemd, stattete mich mit Bleistift und einem Teilnehmerbogen aus und geleiteten mich zu meinem Platz.

Zum nervös werden fehlte irgendwie die Zeit, denn nach einer kurzen Begrüßung und Erklärung begann auch schon das Kennenlernen im Akkord. Die vorbereiteten Fragen, die auf einer Art Tischkalender auf dem Tisch standen, halfen mir immens, einen Gesprächseinstieg zu finden und die Hürde der ersten Unsicherheit zu überwinden. Genau das ist der Punkt, an dem ich in freier Wildbahn immer wieder scheitere.

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Über den Autor/die Autorin

Thorsten Wittke

Thorsten Wittke ist in Essen geboren, aufgewachsen und liebt das Ruhrgebiet. Er hat erst spät mit dem Schreiben begonnen, vorher studierte er BWL und hat in der freien Wirtschaft gearbeitet. Heute bloggt er über seine Sicht auf die Welt und arbeitet an seinem ersten Buch. Er ist Single und seine Leidenschaften sind das Reisen, Kino, Theater und der Triathlonsport.