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Erster Eindruck – wichtig, aber oft überbewertet

In ihrem neuen Buch „Du bist umwerfend!“ versucht Autorin Sandra Tissot ihre Leser daran zu erinnern, dass sie einzigartig sind und hilft, den eigenen Wert schätzen zu lernen. Ein Buchauszug

In der Realität wirst du selten so kritisch wahrgenommen, wie du selbst mit deinem Spiegelbild umgehst. Meist sind es kleine Ausschnitte, die du an deiner Optik selbst nicht magst, die von anderen im Gesamtbild aber gar nicht so wahrgenommen werden.

Dafür kannst du gern einen kleinen Selbsttest durchführen. Welche fremde Person ist dir heute Morgen als Erste begegnet? Ruf dir diese Person vor dein geistiges Auge. Kannst du noch sagen, welche Kleidung sie anhatte, wie ihre Augenfarbe war oder gar welchen Schmuck sie getragen hat? Wenn diese Person ein auffälliges Nasenpiercing hatte, ist dir dieses vielleicht noch in Erinnerung, der Pullover oder der Ring an ihrem Finger hingegen nicht mehr. Zum Körperbau: Erscheint eine Person in ihrer Gesamtheit als schlank, wird dir ein kleines Bäuchlein, das dieser Person selbst vielleicht ständig als Manko präsent ist, nicht einmal aufgefallen sein.

Wir neigen dazu, uns selbst viel genauer und kritischer zu betrachten als andere Menschen

Wir vergessen gern, dass die äußere Schönheit, die gewählte Kleidung und das gesagte Wort selten vollständig in Erinnerung bleiben, besonders wenn sie innerhalb der kurzen Zeit des ersten Eindrucks wahrgenommen wurden. Aber:

Menschen können sich meist gut daran erinnern, welches Gefühl eine Person beim ersten Eindruck ausgelöst hat.

Vielleicht ist es dir schon passiert, dass sich jemand bei einem zweiten Zusammentreffen nicht mehr an dich erinnern konnte. Manchmal ärgerst du dich vielleicht darüber, weil dir selbst die Begegnung noch gut in Erinnerung ist. Allerdings muss das von deinem Gegenüber kein böser Wille sein. Es ist durchaus möglich, dass die Umstände oder die Begegnung selbst so banal waren, dass keine Emotionen (ganz gleich welcher Art) ausgelöst wurden. Die Frage ist: Wie kannst du dafür sorgen, dass der erste Eindruck von dir möglichst in guter Erinnerung bleibt und positive Assoziationen in der Gefühlswelt des anderen weckt, ohne dass du dafür einen „Flickflack“ schlagen oder auf einer Posaune blasen musst?

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Über den Autor/die Autorin

Sandra Tissot

Sandra Tissot ist seit 10 Jahren mit ihrer eigenen Marketing Agentur selbstständig tätig und kommt dabei mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten in Kontakt. In ihrem zweiten Buch erinnert sie uns daran, dass wir in unserem oft hektischen Alltag ganz verlernt haben, uns selbst, unsere Liebsten oder auch vollkommen Fremde einfach einmal umwerfend zu finden.