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Die fehlende Zutat

Manchmal küsst eine dritte Person ein Paar wach. Sexpertin Julia Strassburg geht dem Phänomen Dreier auf die Spur

Kennen Sie den Film „Vicky, Christina, Barcelona“ von Woody Allen? Dort sprach María Elena, die von Penelope Cruz gespielt wurde, von der „fehlenden Zutat“. Denn sie und ihr Partner fanden über eine dritte Person (Christina) wieder zueinander und waren sogar glücklicher den je.

Das Phänomen: Der Dreier. Man kennt ihn. Längst ist er in unseren Sprachgebrauch übergegangen.

Ist auf der Rückbank des Wagens nur noch der Platz in der Mitte frei, so scherzt man über selbigen: „Oh ein flotter…“ Naja, Sie wissen schon. Das geht vielen so leicht von der Zunge, dass man diesen Spruch nicht einmal mehr als anstößig empfindet.

Kann ein Dreier zum Fetisch werden?

Doch es gibt auch Menschen, die dem Dreier mehr Bedeutung beimessen. Paare zum einen, ja. Davon hört man immer wieder. Aber was sind das für Leute, die sich gleich doppelt vergnügen wollen? Und dann auch noch mit Fremden? Oder machen das auch Freunde?

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Über den Autor/die Autorin

Julia Strassburg

Julia Strassburg kam 1978 in Hannover zur Welt. Seit sie denken kann, hat das Schreiben sie begleitet. Erst nach Hamburg, wo sie ein Studium zur Kommunikationsdesignerin abschloss, dann nach Berlin, um dort freiberuflich zu arbeiten. 2009 packte sie der Mut und sie schickte dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag eine Textprobe. Mit Erfolg. Inzwischen hat Julia Strassburg ihr drittes Buch veröffentlicht und bei diversen Kurzgeschichtsbänden mitgewirkt. In ihren Geschichten geht es um Menschen die ihre Sexualität auf spezielle Weise leben und erleben. Vieles ist biografisch, manches sogar autobiografisch, einiges entspringt ihrer Fantasie. Doch fehlt es keinem ihrer Protagonisten an Authentizität.