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So gut ist Meditation für die Beziehung

Konstruktive Kommunikation & Selbsterkenntnis

Darüber hinaus hat eine regelmäßige, meditative Praxis tolle beziehungsfördernde Nebeneffekte. So hat Achtsamkeit in der Regel absolute Präsenz und konstruktive Kommunikation im Schlepptau. Ein größeres Geschenk können wir dem Menschen, den wir lieben, nicht machen. Wenn der Partner sich uns offenbart, sollten wir so präsent wie möglich sein und ihm unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Darunter fällt konzentriertes Zuhören mit Augenkontakt ebenso wie interessiertes, einfühlsames Nachfragen. Paare, die achtsam miteinander kommunizieren, tauschen sich unvoreingenommen über alles aus, was ihnen wichtig ist. Und genau das wird vielen erst in der Meditation erst so richtig klar. Wer achtsam in sich hinein hört, kann besser ergründen, was ihm in seiner Beziehung wichtig ist oder vielleicht sogar fehlt. Auch die Beziehung zu sich selber wird durch Meditation vertieft. Das Internet und die entsprechende Ratgeberliteratur sind voll von Berichten, dass regelmäßige meditative Praxis den Zugang zum Innersten verstärkt und den Praktizierenden Ruhe, Kraft und Zuversicht bringt.

Körperbewusstsein & Sexualität

Ein weiterer schöner Nebeneffekt des Meditierens ist ein erhöhtes Bewusstsein für den Körper – welches sich auch positiv auf das Liebesleben auswirken kann. So verhindert ein stärkeres Bewusstsein für den Körper und die Präsenz im Hier und Jetzt, dass beim Sex in schematische Verhaltensmuster und Bett-Routinen zurückgefallen wird. Paare, die regelmäßig meditieren, sprechen von einem intensiveren Erleben der Sexualität, sowie der Gefühle und Empfindungen mit dem Partner. So helfe eine achtsamere Sexualität auch, sich ganz auf die Lust zu konzentrieren. Außerdem wirkt Meditation erwiesenermaßen stressreduzierend, was sich ebenfalls positiv auf das Liebesleben und die Beziehung im Ganzen auswirken kann. Eine Studie von Wissenschaftlern der US-amerikanischen Brown University in Providence setzt sogar noch einen oben drauf: So will man dort herausgefunden haben, dass Frauen nach einem ein- bis zweiwöchigen Meditationskurs schneller sexuell erregt wurden.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.