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So gut ist Meditation für die Beziehung

Menschen, die regelmäßig meditieren, schwärmen oft davon, dass Meditation nicht nur ihren Körper und Geist stärkt, sondern auch ihre Beziehung. Warum das so ist und weshalb das Ganze nicht unbedingt etwas mit Tantra zu tun hat, erfahren Sie hier

YouTube ist voll von Meditationen für harmonische, glückliche Liebesbeziehungen – die meisten davon haben entgegen der Klischees nichts mit Tantra oder Esoterik zu tun. Und jede Meditations-App, die etwas auf sich hält, enthält ein Beziehungs-Programm. Darin wird beispielsweise dazu aufgefordert, sich alle Eigenschaften des Partners zu vergegenwärtigen, die man zu schätzen weiß. Diese Meditationen können alleine oder gemeinsam mit dem Partner praktiziert werden.

Meditation bringt die Liebe ans Licht

Immer mehr Menschen schwärmen von der Kraft der Meditation – für das eigene Wohlbefinden und für das Gelingen einer Liebesbeziehung. So kann sich beispielsweise das Paarcoaching-Ehepaar Eva-Maria und Wolfram Zurhorst ein Leben ohne tägliche Meditation nicht mehr vorstellen. Wie sein (Liebes-)Leben vor der Meditation ausgesehen hat, beschreibt Wolfram Zurhorst so: „Damals wusste ich irgendwann nichts mit mir und dementsprechend auch nichts mit meiner Frau wirklich anzufangen. Ich wusste gar nicht, wie Nähe überhaupt geht. Und ich wusste auch nicht, was ich wirklich fühle. Deshalb konnte ich mich auch nicht wirklich ausdrücken.“ Im Unterschied zum regelmäßigen Meditieren: „Wenn Sie öfter innen sind, dann wissen Sie viel mehr über sich. Und dann werden Sie mutiger und klarer. Die Liebe und die großen Geheimnisse des Lebens finden Sie nur da drinnen.“

Achtsamkeit als Schlüssel zur Liebe

Und was passiert „da drinnen“ nun? Mit Magie hat das nichts zu tun, sondern mit Achtsamkeit. In der Meditation geht es darum, achtsam zu beobachten, was ist. So bezeichnet der Psychologe und Coach Roland Kopp-Wichmann in seinem Persönlichkeits-Blog Achtsamkeit als den Schlüssel zur Liebe: „Achtsamkeit bedeutet, den Autopiloten, mit dem wir normalerweise durchs Leben düsen, auszuschalten. Und stattdessen so wachsam und präsent zu sein, wie wir es in einer fremden, unsicheren Situation wären. Dann ist jeder Augenblick eine Chance, unseren Partner und uns selbst auf eine neuartige und tiefere Weise zu entdecken.“ So wie wir es sind, wenn wir verliebt sind: Im Stadium der Verliebtheit sind wir immer achtsam. Verliebte schenken sich automatisch gegenseitig permanent ungeteilte Aufmerksamkeit. Mit der Zeit schwindet diese bei den meisten Paare immer mehr. Durch Meditation können Aufmerksamkeit und Achtsamkeit wiederbelebt werden.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.