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Beziehungs-Killer? Im Gegenteil!

2. Sich zu anderen hingezogen fühlen

Wer seinen Partner wirklich liebt, hat keinen Kopf für andere: Dieser Gedanke ist weit verbreitet, romantisch und wunderschön. Tatsache aber ist, dass Menschen gewisse biologische Urtriebe haben und Monogamie nicht jedem in den Genen liegt. Das kommt in Partnerschaften vor allem dann zum Tragen, wenn der Reiz des Neuen allmählich verblasst. Es ist normal, sich nach einer Weile als Paar gelegentlich zu jemandem außerhalb der Beziehung hingezogen zu fühlen und phasenweise eindeutigen Gedanken nachzuhängen. Entscheidend ist nur, wie man damit umgeht – ob man seinem Bedürfnis also nachgibt und fremdgeht oder nicht.

Körperlicher Betrug ist nicht reversibel, die kleinen Flirts und „Was wäre wenn“-Fantasien hingegen gehen in der Regel vorüber. Und zwar meist deshalb, weil man im direkten Vergleich erkennt, wie viel einem die Intimität mit dem eigene Partner wert und wie selten eine tiefe Verbindung wie diese ist. Somit erlebt die Beziehung in der Regel sogar ein Hoch.

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