Emophilia – Verliebt ins Verliebt-Sein

Verliebt-Sein ist eines der schönsten Gefühle der Welt. Wenn man sich zu schnell verliebt, kann es sich jedoch um Emophilia handeln. Unsere Autorin erklärt, was es mit Emophilia auf sich hat und welche Risiken damit einhergehen.

Versuche – und das ist das wohl schwierigste – dich nicht so schnell zu verlieben. Du kannst den Prozess etwas verlangsamen, indem du mit einem potentiellen Partner nicht zu schnell sexuell intim wirst und dir bewusst Zeit für dich selbst nimmst. Auch, wenn du am liebsten 24 Stunden mit Mr oder Mrs Right verbringen möchtest. 

Bilde positive Sätze, um Emophilia Tendenzen zu reflektieren und möglichst zu vermeiden. Denn wusstest du, dass unser Unterbewusstsein das Wort “Nicht” nicht versteht? Verrückt, nicht wahr? 

Positive Zielsetzungen  

Dies könnten beispiel folgende Sätze sein: 

  • Ich möchte meinem Partner vertrauen 
  • Mein Wunsch ist tiefe Verbundenheit 
  • Ich lasse meinem Partner Zeit, sich auf mich einzulassen 
  • Ich lerne, mich selbst zu lieben und zu akzeptieren 

Wer bist du? 

Nimm dich an, so wie du bist. Dies gilt auch, dein Bedürfnis nach Liebe zu akzeptieren. Du bist ein begeisterungsfähiger Mensch und kannst ganz in deinem Gefühl aufgehen.  

Versuche herauszufinden, woher dein starkes Bedürfnis nach Bindung kommt: Hast du Angst, bist unsicher oder doch mangelnder Selbstwert? 

Ergründe deine Gedanken

Sind es wirklich deine Gedanken oder die Erwartungen der Gesellschaft?  

Ist das erfüllendste in deinem Leben wirklich eine glückliche Partnerschaft? 

Bin ich wirklich nicht vollständig ohne Partner? 

Lerne Achtsamkeit 

Bleibe im Alltag und bei deinen Aktivitäten im Hier und Jetzt. Das wird sich auf alle weiteren Lebensbereiche übertragen. Versprochen. 

Du siehst, du bist nicht alleine mit deinen Gefühlen und es gibt Wege, diese überschäumenden Emotionen in geordnete Bahnen zu lenken. Damit du die Schmetterlinge im Bauch künftig unbeschwert genießen kannst. 


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