Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an!

Abonnieren
Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!
Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Mein Herzblatt spricht mit Pflanzen und Tieren – Ich liebe ihn dafür!

Mein Partner kann sich in andere Wesen hineinversetzen, ihre Bedürfnisse erkennen und danach handeln. Noch bevor unser Staubsaugerroboter, vermutlich durch schlechte Laune bedingt, zum Sockenfresser wird, ermahnt er ihn liebevoll, dass Socken wohl zu einer kleinen Auffangbehälter-Verstimmung führen würden. Wenn ich ehrlich bin, grenzt das Einfühlungsvermögen meines Freundes, auch für „nicht menschliches“, für mich an eine Superkraft.

Anthropomorphismus wirkt sich positiv auf unsere Beziehung aus

Übrigens tut uns das Vermenschlichen gut. Laut einer Studie der Arcadia University, können Menschen, die Tieren oder leblosen Gegenständen menschenähnliche Qualitäten zuweisen, besser mit sozialer Zurückweisung oder Isolation umgehen.

Meinetwegen kann mein Herzblatt sich weiterhin mit Pflanzen oder zur Not auch Kieselsteinen unterhalten und ihnen besondere Charaktereigenschaften zugestehen, solange ich diese liebevolle Kommunikation beobachten darf. Vielleicht schenke ich ihm bei Gelegenheit eine Topfpflanze, eine ganz störrische, nur um zu sehen, ob er sie mit seinen liebevollen Worten bändigen kann.

Seite 1 2 3
Verwandte Themen:

Über den Autor/die Autorin

Jule Blogt

Jule ist auf der Suche, auf der Suche nach den ganz großen Gefühlen. Sie hat sich mit jeder Faser ihres Körpers der Liebe verschrieben. "Ist das Liebe, oder kann das weg?", fragt sie sich jeden Tag aufs Neue. Zu welchen Ergebnissen sie dabei kommt, beschreibt sie auf ihrem Blog juleblogt.de