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Hochsensibel. Geht das wieder weg?

Männer, die hochsensibel sind, ziehen sich meist zurück und kämpfen mit ihren Emotionen. Gastautor Ulrich Hoffmann hat für uns HSP-Männer aufgespürt

Hochsensible Frauen, das kennt man. Unter Frauen ist das Etikett „hochsensibel“ geradezu im Trend. Wenn „sensibel“ gut ist, dann ist „hochsensibel“, logisch, sozusagen besser als gut.

Aber hochsensible Männer gibt es auch. Hochsensibilität ist nämlich angeboren. Betroffen sind ca. 10 % der Bevölkerung. Doch unter Männern hat Sensibilität leider keine Angeberqualität. Hochsensibilität gilt da schnell als peinlicher Defekt.

Hochsensibilität heißt: Man(n) reagiert überdurchschnittlich empfindlich auf sensorische Reize. Entweder auf bestimmte (Lärm, Licht, Temperatur, Duft, Schilder in den Klamotten, Gefühle), oder auf mehrere bis alle. International werden „hochsensible Personen“ als HSP abgekürzt.

Bei HSP – egal ob Männern oder Frauen – ist der geistige „Zwischenspeicher“ schneller voll als beim Durchschnittsdeutschen. Ist halt so. Muss man eben einplanen. Darüber hinaus bringt Hochsensibilität keine Probleme mit sich.

In der Kindheit wurden HSP-Jungs oft als „Weichei“ verspottet. Sie wurden dem 08/15- Jungs-Anspruch Marke „ein Indianerherz kennt keinen Schmerz“ nicht gerecht. Wollten auch nicht unbedingt „Cowboy und Indianer“ spielen, oder „Räuber und Gendarm“, sondern vielleicht lieber was ruhigeres.

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Über den Autor/die Autorin

Ulrich Hoffmann

Ulrich Hoffmann ist mehrfacher Bestsellerautor und freier Textchef für alle großen deutschen Verlage, sowie Meditations- und Yogalehrer. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Die Familie lebt in Deutschland und den USA. Er ist Mitglied der Organisation „1% for the planet“, d.h. er spendet nachweislich ein Prozent seines Umsatzes an Umweltschutzorganisationen.