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Wie Sie mit Ablehnung am Besten umgehen können

Wer schon einmal von einer Person versetzt wurde, weiß, wie schlimm sich das anfühlt. Doch wie geht man mit dieser Zurückweisung und Ablehnung um? Können Sie sich in Zukunft davor schützen? Folgende Tipps helfen, mit der Angst vor dem Sitzen gelassen werden umzugehen

Die heutige Zeit zeichnet sich vor allem durch Schnelllebigkeit und Digitalisierung aus. Kein Wunder, dass zwischenmenschliche Kommunikation ebenfalls immer schneller und digitaler vonstattengeht. Da verwundert es nicht, dass die Bedeutung eines realen Treffens langsam schwindet. Das könnte auch der Grund sein, warum sich der Satz „Don’t bail on me!“ (deutsch: „Lass mich nicht hängen!“) in den USA etabliert hat. Offensichtlich ist es für viele zur Gewohnheit geworden, Treffen kurzfristig abzusagen oder das Date sogar zu versetzen. Es ist also nachvollziehbar, dass sich bei vielen die Angst vor dem „Versetztwerden“ breit macht – vor allem, wenn es um das Thema Liebe geht.

Unverbindlichkeit durch Online-Dating, Tinder und Co.

Nicht nur die Kommunikation, auch die Partnersuche spielt sich aktuell in großen Teilen im Internet ab. Klar, es steht eine riesen Auswahl an Kandidaten zur Verfügung und anhand der Profile ist Potenzial schnell erkennbar. Auf der anderen Seite steht die Anonymität. Dadurch sinkt die Hemmschwelle, jemanden sitzen zu lassen. Bei der ersten Verabredung, beispielsweise einem Blind-Date, ist das Risiko versetzt zu werden am höchsten. Da hilft es, vorher genau zu klären, ob der oder die Auserwählte es auch wirklich ernst meint und hundertprozentig hinter dem Treffen steht.

Schon mehrmals sitzen gelassen worden!

Wenn Sie mehrmals bei einem Date sitzen gelassen wurden, liegt es womöglich an falschen Signalen, die Sie versendet haben. Waren Sie in Ihren Antworten zu gleichgültig? Oder haben Sie Ihrem Date nicht deutlich signalisiert, dass Sie sich gerne treffen wollen? Zeigen Sie in jedem Fall Begeisterung, wenn Sie nach einem persönlichen Treffen gefragt werden. Das ist wichtig für Ihr Gegenüber.

Sollte das nicht auf Sie zutreffen, fragen Sie unbedingt nach dem Grund für die Absage. Scheuen Sie sich auch nicht davor, Ihren Ärger oder Ihre Enttäuschung mitzuteilen. Aber am Wichtigsten: Lassen Sie es nicht zur Gewohnheit werden, denn am Ende leiden Sie am meisten. Sollten Sie von einer Person mehrmals versetzt worden sein, können Sie davon ausgehen, dass es demjenigen nicht so viel bedeutet wie Ihnen.

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