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Während und nach der Schwangerschaft: Tipps, damit Sie sich pudelwohl in Ihrem (wunderschönen!) Körper fühlen

Während einer Schwangerschaft zeigt die Waage steil nach oben, das Gefühlsleben ist das reinste Chaos und manche leiden unter Übelkeit oder geschwollenen Beinen. Und wenn der Nachwuchs dann erstmal da ist, braucht es nochmal mindestens weitere 9 Monate, um wieder zum alten Body zurückzukehren. Wir verraten Ihnen Tipps, wie Sie sich und Ihre neuen Rundungen lieben lernen

Am Anfang meiner Schwangerschaft ging es rasant bergauf. Nicht mit meinem Gemütszustand – mitnichten, ich heulte bei jedem noch so schlechten aber emotionalen Werbespot Rotz und Wasser – sondern auf der Waage. Blöd nur, dass ich in den ersten drei Monaten nicht hinausposaunen wollte, dass ich nicht einfach fett geworden war, sondern ein kleiner neuer Erdenbürger meinen Appetit ins Unermessliche steigerte. Im Lauf der Schwangerschaft kamen schwere Beine, dicke Füße und hartnäckiges Sodbrennen hinzu. Sexy ist anders.

Doch es gibt Abhilfe für diese Momente, in denen man sich als Schwangere einfach unwohl fühlt (trotz all der Glücksgefühle, dass man bald Mama sein wird).

9 Monate Ausnahmezustand: Ratschläge für Schwangere

Cremen, cremen, cremen

Wohl jede Schwangere hat Panik davor, mit den Kilos auch Dehnungsstreifen zu kriegen. Also wird gecremt und geölt, was zugleich wunderbar wohltuend ist. Besonders schön geeignet fand ich das Bi-Oil Öl, das Körperöl „Mama Streifenlos“ von Belly Button und das Schwangerschaftsöl von Weleda. Zieht alles zick-zack ein und riecht entweder neutral oder duftet sehr gut.

Sport for the win!

Viele Frauen machen im Rahmen der Schwangerschaft erste Erfahrungen mit Yoga, denn das schafft durch spezielle Atemtechniken ein ganz besonderes Körperbewusstsein. Neben speziell auf die Bedürfnisse von Bald-Mamas angepassten Asanas (das heißt beispielsweise keine geschlossenen, sondern nur offene Drehsitze etc.) werden oft auch Meditation und Mantren praktiziert. Das Singen von Sanskrit-Weisheiten ist nicht jedermanns Sache und anfangs mag es schwer fallen, sich darauf einzulassen, doch sie können Ihnen helfen, sich auf die Geburt vorzubereiten und die Angst vor dem Geburtsvorgang abzumildern. Manche Pränatal-Klasse ist ausgesprochen ruhig und sehr entspannt, es gibt aber auch Yogaschulen, die auch Schwangeren die ein oder andere Schweißperle auf die Stirn treiben. Probieren Sie einfach verschiedene Anbieter aus. Wenn Sie jederzeit und überall trainieren möchten, bietet sich eine Online-Plattform an, wie zum Beispiel YogaEasy mit sehr guten und abwechslungsreichen prä- aber auch postnatalen Sessions.

Und für wen Yoga reinster Esoterik-Kram ist: Entlastung für den Rücken und zugleich wunderbar blubbernde Entspannung bringt Schwimmen. Ziehen Sie einige Bahnen und genießen Sie, wie das Wasser Ihren Körper trägt.

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Über den Autor/die Autorin

Vitesse Schleinig

Vitesse ist seit vielen Jahren im Auftrag der Liebe beruflich tätig. Ihr privates Glück kam dank Internet zustande: Ihre Beziehung nahm online ihren Lauf. Und noch heute senden sie und ihr Ehemann sich täglich digitale Liebesbotschaften. Mittlerweile sind die beiden zu dritt: Im Mai 2016 kam ihr Sohn zur Welt und stellt seither das Leben ordentlich auf den Kopf.