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bzw. Liebeslexikon: B wie Broken-Heart-Syndrom

In unserem Lexikon erklären wir die lustigsten, schönsten und interessantesten Dinge rund um die Themen Liebe, Zweisamkeit und alles, was dazugehört

Wer sich den Arm bricht, geht zum Arzt und bekommt einen Gips – ein sichtbares Zeichen für die Außenwelt: Achtung, hier ist was kaputt, bitte mit Vorsicht behandeln. Wird einem hingegen das Herz gebrochen, sieht das niemand auf den ersten Blick. Auf Liebeskummer kann man keine Pflaster kleben, er lässt sich nicht messen wie Fieber oder mit Salben beschmieren und schmerzt trotzdem wie verrückt. Was viele jedoch nicht wissen: Unsichtbar ist sein Effekt auf den Körper trotzdem nicht.

Der Herzschmerz ist real

Schon in den neunziger Jahren entdeckten Kardiologen das so genannte Broken-Heart-Syndrom. Es äußert sich ähnlich wie ein Herzinfarkt durch Beklemmungsgefühle und Schmerzen in der Brustregion und lässt sich meist mithilfe einer EKG-Untersuchung diagnostizieren. Während einem Infarkt eine verstopfte Ader zugrunde liegt, verengen sich beim Broken-Heart-Syndrom die Herzkranzgefäße psychisch bedingt. Somit ist bewiesen: Das Herz kann durch starken Stress, wie ihn beispielsweise Liebeskummer und Zurückweisung auslösen, tatsächlich messbar in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Teile wieder zusammensetzen

Auch wenn die Symptome nach einer Weile meist ohne medizinische Hilfe von selbst abklingen, ist die körperliche Belastung durch Liebeskummer durchaus ernst zu nehmen. Wer unter einer Trennung leidet, hat häufig auch mit Appetit- und Schlaflosigkeit, Magenproblemen, einem geschwächten Immunsystem und allgemeiner Abgeschlagenheit zu kämpfen. Da hilft nur: Zeit, Ablenkung und Erholung für die Seele, um den Liebeskummer zu überwinden. Zumindest solange, bis irgendein Schlaukopf den Gipsverband fürs Herz erfindet.

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