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Seelenpartner oder lieber Freak?

Warum ein Seelenpartner gar nicht so wichtig ist, fragt Bianka Echtermeyer. Ist ein Soul-Mate wirklich das Beste, was uns passieren kann? Oder inspiriert uns am Ende ein Freak-Mate viel mehr?

Wenn ich an meine früheren (Beziehungs-)Wünsche denke, muss ich zugeben, dass ich mir oft einen Seelenpartner vorgestellt habe. Ein Mensch, der für mich bestimmt ist. Den ich nur noch finden muss. Und die Liebe ist dementsprechend natürlich das Beste, was mir hier auf Erden passieren kann.

Heute sehe ich das anders. Nicht, weil ich frustriert bin und schlechte Erfahrungen gemacht habe, sondern weil ich meine Einstellung geändert habe.

Klar, es ist romantisch, an einen Seelenpartner zu denken. Aber es setzt auch viel Druck auf die Beziehung. Es gibt doch in jeder Partnerschaft einmal den Punkt, an dem wir furchtbar enttäuscht vom Gegenüber sind. Oder gelangweilt. Oder irgendwas anderes.

Ist er dann noch ein Seelenpartner? Sind die Karma-Punkte geschrumpft auf 50 Prozent? Oder wenn wir eine tolle Beziehung mit unserem Soulmate haben, aber es plötzlich nicht mehr funktioniert? Sollen wir dann an der Liebe festhalten, obwohl es nicht mehr passt?

Uns begegnen immer wieder tolle Menschen

Ich glaube eher daran, dass uns im Leben immer wieder tolle Menschen über den Weg laufen, die etwas in uns auslösen. Die einen Punkt ansprechen, an dem wir wachsen können. Das kann der Anfang einer neuen, langen Beziehung sein oder eben nur eine Erfahrung.

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Über den Autor/die Autorin

Bianka Echtermeyer

Bianka Echtermeyer hatte lange eine feste Beziehung mit der Liebe – knapp acht Jahre hat die Hamburgerin bei Brigitte.de gearbeitet und einige Jahre das Ressort Liebe & Partnerschaft betreut. Aber ist sie deshalb eine Art Herzens-Wiki? Wohl kaum, denn die Liebe ist und bleibt das schönste Geheimnis der Welt.