Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an:
per WhatsApp oder per E-Mail!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!

Folgen Sie uns jetzt auf WhatsApp!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Ja, nein, vielleicht? Mehr Klarheit beim Flirt, bitte!

Wer will erobert werden, fragt beziehungsweise-Autor Thorsten Wittke. Dabei sind der Ritter und sein Jagdtrieb vor allem Hollywood-Romantik. Klare Ansagen dagegen sorgen dafür, dass aus einem Flirt mehr werden kann

„Eigentlich ist er ja ganz süß. Der hätte sich ruhig ein bisschen mehr Mühe geben können. Ich gebe doch nicht jedem, der fragt, gleich meine Telefonnummer.“ Verständnislos schaute ich meine Bekannte an, die mir das erzählte. Der Typ am anderen Ende der Theke hatte sie nach ihrer Nummer gefragt, als sie noch alleine hier saß und darauf wartete, dass ich zum vereinbarten Treffen komme.

Ist das die gleiche Frau, die mir neulich erzählte, wie furchtbar und creepy es doch sei, dass dieser Kerl im Fitnessstudio einfach nicht aufhören würde, sie zu belästigen? Jedes Mal, wenn er sie sieht, will er sie auf einen Drink an der Bar einladen.

Wenn sie von ihm spricht, nennt sie ihn „Stalker“, weil er ja immer im Gym sei, wenn sie dahin komme und sie versteht überhaupt nicht, warum er nicht endlich aufgibt. Schließlich habe sie ihm doch gesagt, dass ihr Freund etwas dagegen haben könnte, wenn sie sich mit ihm verabreden würde. Die Ambivalenz in diesen beiden Geschichten scheint ihr nicht bewusst zu sein.

Verliebte benötigen klare Ansagen

Auf meine Frage, warum sie einen imaginären Freund erfindet, nicht einfach mal Klartext redet und ihm mitteilt, dass er der letzte Mann auf dem Planeten sein könnte und sie selbst dann nichts mit ihm trinken würde, zuckt sie die Schultern. Das kann sie nicht, weil das nicht so ihr Ding sei.

Seite 1 2 3
Verwandte Themen:

Über den Autor/die Autorin

Thorsten Wittke

Thorsten Wittke ist in Essen geboren, aufgewachsen und liebt das Ruhrgebiet. Er hat erst spät mit dem Schreiben begonnen, vorher studierte er BWL und hat in der freien Wirtschaft gearbeitet. Heute bloggt er über seine Sicht auf die Welt und arbeitet an seinem ersten Buch. Er ist Single und seine Leidenschaften sind das Reisen, Kino, Theater und der Triathlonsport.