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Dating-Rituale – Fluch oder Segen?

Jule Blogt hat Erfahrung mit einigen Dating-Ritualen, die Menschen einander näher bringen. Aber ist es sinnvoll, sich tatsächlich auf Dating-Rituale zu verlassen?

Mein Eisverkäufer weiß besser über mein Liebesleben Bescheid als mein bester Freund! So ist zumindest manchmal mein Eindruck. Ich gehe mit jedem potenziell interessanten Mann mindestens einmal eine Kugel Eis essen. Ja, sogar im Herbst oder frühen Winter! Abgesehen davon, dass ich ziemlich auf Eis stehe, hat das auch einen großen Bezug zu meiner Partnerwahl. Schon in jungen Jahren war eine meiner ersten Fragen an Männer, welche Eissorte sie denn bevorzugen würden. „Schoko oder Vanille?“ sollte mir Aufschluss darüber geben, ob der Kandidat zu mir passen könnte. Schwierig wurde es, wenn derjenige doch lieber Fruchteis aß – dafür hatte ich keine Interpretation parat. Meine jahrelangen Studien bezüglich dieser Frage ergaben, dass ich in Sachen Männergeschmack doch eher die Schoko-Variante wählen sollte, da Vanille-Männer einfach nicht zu mir passten. Bevor ich meine Vorliebe für Eisdates entdeckte, gehörte ich zu den passionierten „Spaziergang-Datern“. Jeder neue Kontakt wurde auf einen Spaziergang entführt um zu checken, auf wen ich mich da eingelassen hatte. Ich muss insgesamt schon einmal um die Welt „gelaufdatet“ sein, glaube ich. Zugegeben, bei unter 0 Grad war das keine angenehme Angelegenheit.

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Über den Autor/die Autorin

Jule Blogt

Jule ist auf der Suche, auf der Suche nach den ganz großen Gefühlen. Sie hat sich mit jeder Faser ihres Körpers der Liebe verschrieben. "Ist das Liebe, oder kann das weg?", fragt sie sich jeden Tag aufs Neue. Zu welchen Ergebnissen sie dabei kommt, beschreibt sie auf ihrem Blog juleblogt.de