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Welcher Sex ist der beste?

Sex-Ratgeber gibt es wie Sand am Meer. Die besten Stellungen, die ausgefeiltesten Techniken, die perfekte Uhrzeit – an allen Stellen können wir optimieren, regulieren und Neues für die Bettgymnastik lernen. Über die verschiedenen „Arten“ von Sex spricht jedoch kaum jemand. Klar, es gibt Single- und Pärchen-Sex. Aber was ist mit den ganzen Unterebenen? Und welche sexuellen Abenteuer lohnen sich – und auf welche sollte man sich besser nicht einlassen? Wir haben uns sechs Sex-Arten näher angesehen:

Lesen Sie in diesem Artikel mehr zu diesen Sex-Arten:

1. Betrunkener Sex

Sie kennen das vielleicht. Ein paar Gläschen Weißweinschorle hier, drei Caipirinha dort – und schon wirken das Online-Date, die Tresen-Nachbarin und der Kerl im Club gleich deutlich attraktiver, lustiger, intelligenter und interessanter. Und während sich das logische Denkvermögen langsam aber sicher ins Morgen verabschiedet, rauscht der Promille-Zug auch schon laut hupend durch die Blutbahn gen Süden und ruft: Ab nach Hause, raus aus den Klamotten, rein ins Vergnügen. Whoop, whoop!

Aber wer diese Sex-Unterkategorie schon mal erlebt hat, weiß leider, dass der Ausgang dieser kleinen Geschichte nicht unbedingt ein Happy End sein muss. Denn: Während uns Alkohol auf der einen Seite hemmungslos, selbstsicher und wild machen kann, besitzt er auf der anderen Seite auch ein großes Desaster-Potenzial. Nämlich dann, wenn bei IHM untenrum so gar nichts mehr geht – oder wenn ER ewig kann und einfach nicht zum Ende kommt. Tja, und mit dem gegenseitigen Nehmen und Geben läuft’s betrunken ja leider auch nicht immer so optimal. Zumal auch noch das Risiko besteht, dass einer währenddessen einfach wegpennt …

  • Unser Fazit: 3 bis 5 (kleine) Drinks sind perfekt. Wenn es mehr werden, steigt das Desaster- und Unfall-Potenzial.
  • Betrifft: Singles, Mingles und Paare

2. Cheating-Sex

Der Reiz des Verbotenen ist oft unwiderstehlich. Das Neue, das Unbekannte, dazu der Adrenalin-Kick. All das bringt uns Menschen dazu, während einer Partnerschaft auch mal unter andere Bettdecken zu luschern (vor allem, wenn zu Hause gerade Flaute herrscht …). Doch obwohl er so reizvoll klingt, ist Fremdgeh-Sex vor allem eines: anders. Aber nicht unbedingt besser. Die Sparring-Partner sind noch nicht aufeinander eingestellt, wissen noch nicht, was den anderen auf Touren bringt und was ihn kalt lässt. Und so kann aus einem aufregenden Abenteuer ganz schnell eine extrem langweilige Null-Nummer werden. Auf der anderen Seite fällt es beim Fremdgehen vielleicht leichter, sexuelle Fantasien zu äußern oder ein bisschen mehr im „dirty“-Bereich zu agieren, da im Bett nicht so viele Beziehungsthemen und Vorurteile mitschwingen.

  • Unser Fazit: Kann aufregend sein, aber auch ein absoluter Reinfall. Und: Man sollte sich das Fremdgehen natürlich besser dreimal überlegen, denn sonst hat man bald GAR KEINEN Sex mehr.
  • Betrifft: Paare

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Über den Autor/die Autorin

Katrin Bauer

Katrin Bauer wurde in Hamburg geboren, wo sie Medienwissenschaften studierte, bevor es sie der Liebe wegen nach Berlin zog. Mittlerweile ist sie wieder glücklicher Single, arbeitet in einer Künstleragentur und schreibt in ihrer Freizeit über das Leben und Lieben in der Großstadt.