Viele Sexpartner pushen das Ego – aber nur bei Männern

Männlich und die letzte Zeit mal wieder jemanden mit nach Hause genommen? Auch öfters? Dann seid ihr vielleicht ziemlich von euch überzeugt. Ein britisch-australisches Forscherteam will herausgefunden haben, dass Anzahl der Sexpartner und Selbstbewusstseinsgrad zusammenhängen. 

Je selbstbewusster, desto beliebter: Wie wir uns fühlen und geben, verändert die Art, wie wir von anderen gesehen werden. So weit, so bekannt. Klar eigentlich, dass dieser Effekt dann auch beim Flirten greift. So soll das gestreichelte Selbstbewusstsein nicht nur durch viele Sexpartner vergrößert werden, sondern wiederum zu mehr Bekanntschaften mit Zärtlichkeitsfaktor führen. Schon krass. Da schläft sich jemand sein Selbstbewusstsein groß mit dem Effekt, dass er noch mehr vögeln kann. So oder so ähnlich. Ach ja, die Wissenschaft. Schon spannend.  

Was das jetzt alles zu bedeuten hat – oder auch nicht 

Was ändert sich jetzt für uns mit dem Wissen um mögliche psychische Sanierungen für männliche Vielschläfer? Nichts. Theoretisch sagen uns die Studienergebnisse etwas, dass wir bei so manchem Frauen-Vernascher schon vorher gedacht haben. Er glaubt, er hat ganz schön dicke Eier. Und seine Flirts glauben das auch. Hat er aber nicht. Scheint nur so dank seines überdimensionalen Egos.  

Und dann gibt es die, die einfach gern frei lieben, ohne Gepose und Über-Ego. Denen sei es gegönnt, dass ihr Selbstbewusstsein weiterwächst. Solche egogeboosteten Männer braucht die Welt. Männer, die wissen, was sie und ihre Liebesspiel-Mitspieler wollen und nicht wollen. Die Grenzen akzeptieren. Denen nichts peinlich ist, auch wenn nicht alles glatt läuft. Die auch beim Sex lachen können und keine Fake-Orgasmen brauchen, um sich männlich zu fühlen. Von solchen Typen darf es ruhig mehr geben. 


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