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Hit me baby one more time!

Kratzen, beißen und ein Klaps auf den Po – wenn’s beim Sex ein bisschen härter zur Sache geht, wird’s oft erst richtig spannend. Mit diesen Tipps bringen Sie Ihr Liebesspiel auf ein ganz neues Level

Nichts ist erotischer als der Kontrast zwischen zarten Küssen und einem leichten Schmerzreiz, der einen durchfährt, wenn alle Sinne auf Hochtouren laufen. Ein leichtes Knabbern am Ohrläppchen, ein kleiner Biss in den Hals, ein Klaps auf den Po – ein Schmerz, der für viele höchst erregend und luststeigernd wirkt. Doch wie geht man die ganze Sache an, wenn man noch Anfänger in Sachen „Hit me, baby, one more time“ ist?

Let’s talk about sex

Wenn Sie Lust haben, Ihren sexuellen Horizont zu erweitern, sollten Sie zuerst mit Ihrem Partner darüber sprechen. Schlagen Sie vor, es erstmal ganz locker angehen zu lassen und sich Schritt für Schritt gemeinsam vorzutasten. Fragen Sie auch, welche Fantasien Ihr Partner hat. Wichtig ist: Wenn Ihr Schatz keine Lust darauf hat oder währenddessen „Stopp“ sagt, hören Sie auf. Wenn er offen dafür ist, geht’s ab ins Schlafzimmer – oder Sie tun’s gleich an Ort und Stelle.

Erotisches Knabbern

Jeder Mensch empfindet anders beim Sex. Den einen macht es an, wenn sanft am Ohrläppchen geknabbert wird, den anderen macht das leicht schmerzhafte Kitzeln wahnsinnig. Wer zubeißt, sollte also genau auf die Reaktionen des Partners achten und erstmal sanft loslegen. Grundsätzlich gibt es aber mehrere erogene Zonen, in denen Knabbern und Beißen als äußerst lustvoll empfunden wird. Dazu gehören neben den Ohren auch die Lippen, Hals und Nacken, die Schulter, der Rücken (perfekt zum lustvollen Kratzen), die Brustwarzen (Achtung, Frauen sind hier empfindsamer als Männer), die Oberarme, der Intimbereich, die Schenkel-Innenseiten und der Po. Wichtig ist jedoch, dass es beim Knabbern bleibt und nicht fest zugebissen wird, vor allem im Intimbereich, und schon gar nicht bis es blutet. Sonst endet Ihr Liebesspiel nicht im Höhepunkt, sondern beim Arzt.

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