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Musik für Sex: Die Top 10 der „Popp-Songs“

Blumige Kuschelsongs gibt es wie Sand am Meer. Aber bei diesen Hits geht es richtig zur Sache. Wir stellen Ihnen die Top 10 jener Musiknummern vor, die dem Namen „Popp-Song“ alle Ehre machen und Ihr Liebesspiel im Bett oder außerhalb davon so richtig anheizen. Bestens geeignet für eine Sex-Playlist!

Musik hatte immer schon auch eine stimulierende und erotisierende Macht. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert haben Komponisten immer wieder versucht, die Menschheit mit ihren Klängen zu verführen. Richard Wagner hat den Begriff „Liebes-Akt“ wörtlich genommen und mit seiner Oper „Tristan und Isolde“ die Zuhörerschaft in rauschhafte Ekstase versetzt. Hundert Jahre nach Wagners Tod sorgte Lil’ Louis mit seiner Club-Nummer „French Kiss“ für ein regelrecht pornografisches Hörerlebnis. Die Geschmäcker sind verschieden. Nicht jeder erträgt volles Orchester oder obszöne Klangkompositionen, wenn es um die musikalische Untermalung des Liebesspiels geht. Und Musik kann auch schnell zum Störfaktor werden. Folgende zehn Songs sind auf jeden Fall verträgliche Kost für die meisten Ohren und haben großes Potenzial, das Liebesspiel so richtig anzuheizen.

Musik für Sex: 10 stimulierende Popp-Songs

1. Paula Cole: „Feelin‘ Love“

Anzügliche Verse, sinnlicher Klangteppich, lasziver Gesang – in Paula Coles „Feelin‘ Love“ kommt wirklich alles zusammen, was als geballte Erotik in der Musik bezeichnet werden kann. „You Make Me Feel Like A Candy Apple Red And Horny“ (dt. „Du gibst mir das Gefühl, ein süßer Apfel zu sein, rot und geil“) ist nur eine der deftigen Verszeilen, welche die Zuhörer hier schlucken müssen. Wie Eva, die ihren Adam verführt, präsentiert sich diese Musiknummer als ein exquisiter Leckerbissen, der sich bestens dafür eignet, sich gegenseitig anzuheizen. Vor allem als Appetizer zu empfehlen.

2. The Weeknd: „Earned It“

Spätestens seit dem Kino-Hit „Fifty Shades of Grey“ haben sich die sexuellen Vorlieben in vielen Schlafzimmern sicher etwas verändert. Den passenden Titelsong zum Film lieferte Sänger The Weeknd mit „Earned It“. Schlagende Beats geben den Takt an und der kanadische R&B-Sänger Abel Makkonen Tesfaye den Ton. Der ideale Soundtrack für alle, die es im Bett gern etwas härter und experimenteller mögen. Und auch vom Musikvideo kann man sich noch etwas Inspiration holen.

3. Sarah McLachlan: „I Love You“

„I Love You“ – besser könnte der Titel für eine musikalische Bettbegleitung nicht sein. Das Besondere an diesem Song: Sarah McLachlan singt das Lied nicht, sie haucht es! Die Lyrics, untermalt mit sanft pulsierenden Beats, schmeicheln dem Ohr und streicheln den Körper wie Satin-Bettwäsche. Vor allem in der Studioversion sorgt der Kuschelsong für jede Menge Gänsehaut. Perfekt geeignet für Slow Sex oder für Romantiker, die ihr Vorspiel gern etwas ausgiebiger zelebrieren.

4. Jane Birkin und Serge Gainsbourg: „Je t’aime … moi non plus“

Das Vorspiel mit Hammondorgel – dieser Auftakt von Serge Gainsbourgs Schmusesong „Je t’aime“ ist weltberühmt geworden. Die Nummer ging 1969 als handfester Skandal in die Musikgeschichte ein. Jane Birkins Liebesbekundungen steigern sich immer mehr zu einem Luststöhnen mit erhöhter Atemfrequenz. Auch im Text geht es heiß her. Auf Gainsbourgs Worte „Comme la vague irrésolue je vais, je vais et je viens entre tes reins“ (dt. „Wie die ziellose Welle gehe ich, ich gehe und komme zwischen deinen Lenden“) antwortet Birkin „Maintenant, viens!“ („Jetzt, komm!“). Mehr Erotik geht nicht. Das Duett liefert pikante Regieanweisungen für alle, die des Französischen mächtig sind – in jeder Hinsicht!

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Über den Autor/die Autorin

Florian Schwartz

Während seines Theater- und Musikwissenschaftsstudiums in München hat Florian Schwartz bereits die menschlichen Lebens- und Liebesdramen eingängig studiert. Nach seiner Ausbildung zum Provokativen Coach am DIP (Deutsches Institut für Provokative Therapie – www.provokativ.com) weiß er auch bestens, mit den Komödien und Tragödien des Alltags umzugehen. Die wilde Mischung aus Improvisation und liebevoller Provokation ist ein wesentlicher Bestandteil seiner Beratungen. Denn ohne Humor geht es einfach nicht. Und den bekommen seine Klienten dick aufs Brot geschmiert.