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Warum (manche) Beziehungen langsam immer schlechter werden – und was dagegen hilft

Kann es sein, dass Liebe sich langsam verflüchtigt? Und Beziehungen nicht nur durch Streit oder Betrug bedroht sind, sondern auch durch die Zeit? Dafür spricht einiges, aber beziehungsweise-Autorin Kirsten Schwieger weiß Abhilfe

Verlorene Neugierde

Sich für die Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte des Partners zu interessieren, ist eine erfolgversprechende Maßnahme in Sachen Liebeserhalt. Viele Menschen in längeren Beziehungen glauben, sie kennen den anderen in- und auswendig. Diese Vorstellung ist in der Tat nicht wirklich sexy, sondern eher so prickelnd wie abgestandener Champagner an Neujahr. Und sie ist falsch! Denn niemand kennt einen anderen Menschen hundertprozentig. Es sei denn man ist Hellseher, die von Natur aus Einblicke in die Gedanken, Wahrnehmungen oder emotionalen Erfahrungen des Gegenübers haben. Abgesehen davon verändern sich Menschen ja auch. Hoffentlich.

Progressiver Stillstand

Die eigene Persönlichkeitsentwicklung mit dem Eingehen einer festen Partnerschaft als abgeschlossen zu betrachten, ist übrigens keine gute Idee. Insbesondere dann nicht, wenn der andere sich munter weiterentwickelt – und dabei Kompetenzen entwickelt, die der Partner nur aus dem Fernsehen kennt. Ein Beziehung ist nicht nur dazu da, Sonntagabend gemeinsam Tatort zu schauen. Sondern an der Reibung zu wachsen. Wer sich den Möglichkeiten des Lebens und den persönlichen Fähigkeiten öffnet, kann mit der Liebe stärker werden.

Gelernte Sprachlosigkeit

Anderes Szenario, aber dieselbe Sackgasse: Beide Partner entwickeln sich prächtig weiter, aber lassen den anderen nicht daran teilhaben. Selbst wenn man sich in entgegensetzte Richtung bewegt, muss sich diese Entwicklungsschere nicht negativ auf die Beziehung auswirken. Im Gegenteil, manchmal tun ein paar Unterschiede oder Gegensätzlichkeiten einer gemütlich dahin plätschernden Liebe sogar ganz gut. Man muss nur darüber reden! Wenn ein Paar sich nicht gegenseitig immer wieder updatet, sitzt es sich eines Tages beim Frühstück gegenüber und denkt: Wer ist diese Person, die mir da gegenüber sitzt?

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.