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Reha für die angeknackste Beziehung: So heilen neue und alte Beziehungswunden

Wie schnell werden in Beziehungen Gefühle verletzt – weil einer der Partner dem anderen vermeintlich nicht genügend Aufmerksamkeit, Respekt oder Anerkennung zollt. Doch niemand geht ohne „Vorbelastung“ in eine Partnerschaft. Oft werden alte Verletzungen mit in die neue Beziehung genommen und wirken dort nach. Die gute Nachricht: Beziehungswunden sind nichts Schlechtes, und vor allem sind sie heilbar. Unsere Autorin gibt Tipps, wie Sie alte und neue Wunden heilen können

Verantwortung übernehmen

Nicht der Partner ist schuld, wenn wir uns schlecht fühlen. In der Regel sind die (ausgebliebenen) Taten oder Worte des Partners nur Auslöser für schmerzliche Gefühle, aber nicht deren Ursache. Letztendlich sind es unsere Gedanken, die Gefühle wie Wut, Scham oder Angst aufkommen lassen. Nicht selten interpretieren wir auch „böswillige“ Absichten in das Verhalten des Partners hinein. Was auch immer geschehen ist, die Verletzung ist in uns und kann auch nur von uns selbst geheilt werden (eventuell mit professioneller Hilfe). Dafür, ebenso wie für unsere Gefühle und Beziehungswunden, müssen wir die Verantwortung übernehmen.

In innerer Einkehr Selbstheilungskräfte wecken

Beziehungswunden heilen nicht durch Gespräche mit dem Partner oder anderweitige Interaktion mit ihm. Von den eigenen Wunden können wir uns nur alleine befreien. Um den Prozess der Selbstheilung anzustoßen, sind Ruhe und innere Einkehr nötig. Nur in unserem Innersten können wir unsere angeknackste Beziehung quasi einer Reha unterziehen. Um unsere Selbstheilungskräfte zu wecken, müssen wir uns allerdings selbst gut kennen und verstehen. Je mehr echte Nähe wir zu uns haben, desto mehr Nähe erleben wir mit anderen Menschen.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.