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Was garantiert gegen das Vermissen hilft

Der Liebste als Hintergrundbild auf dem Smartphone, Pärchenfotos in der Timeline: In digitalen Zeiten lindern vor allem visuelle Erinnerungen die Sehnsucht. Christiane Mieth erinnert uns an einen anderen Sinn, den wir darüber oft vergessen, der noch viel eindrücklicher nachwirkt

Montagmorgen. Der Wecker klingelt. Verschlafen realisiere ich, dass es jetzt 5:30 Uhr sein muss. Ich schmiege mich ganz eng an meinen Liebsten. Denn ich weiß, dass er gleich aufstehen wird und ich ihm dann erst wieder in fünf Tagen so nah sein kann. Also heißt es jetzt: Schnell noch das Maximum an Zusammen-Zeit ausnutzen.

Nur noch fünf Minuten!

„Süße, ich muss aufstehen“, murmelt er mir zu. Ich grummele: „Nur noch fünf Minuten Power-Kuscheln!“  Er drückt einen warmen Kuss auf meine Lippen und schält sich aus meiner Umarmung. Ich rutsche auf seine Seite und wickele mich in seine Decke. Darunter ist es noch schön warm. Mein Kopf liegt auf seinem Kissen. Es riecht noch nach ihn. Sein Geruch gibt mir ein wohliges Gefühl von Heimat. Bei ihm fühle ich mich zu Hause. Und dieses Gefühl bekomme ich immer, wenn ich diesen Duft rieche.

Doppelte Geborgenheit

Auch wenn er nur beiläufig an mir vorbeigeht und eine Wolke seines Geruchs zu mir herüberweht, entsteht in meinem Bauch direkt ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Am schönsten ist es, wenn wir uns Freitagabend wiedersehen und uns ganz fest umarmen. Dann kommt das Heimatgefühl durch seinen Geruch in meine Nase und durch die Wärme seiner Umarmung auch von außen. Doppelte Geborgenheit quasi. Jackpot!

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Über den Autor/die Autorin

Christiane Spooren

Christiane Spooren (geb. Mieth) liebt es, in Düsseldorf durch die Straßen zu ziehen und Menschen zu beobachten. In ihrem Blog Mieth me! schreibt sie Geschichten über alles, was ihr dabei begegnet, über Menschen und Freundschaften, das Leben und natürlich auch die Liebe.