Wir verwenden eigene Cookies und Cookies Dritter, um die Nutzung der Website zu analysieren und um Werbung auf unserer und anderen Websites auszuspielen.
Verpassen Sie
keinen Artikel mehr!

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an:
per WhatsApp oder per E-Mail!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.
Ich möchte per E-Mail von beziehungsweise (PE Digital GmbH) über aktuelle Artikel rund um die Liebe sowie über Produktangebote informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Kontaktadressen entnehmen Sie unseren Datenschutzhinweisen.
Verpassen Sie keinen Artikel mehr!

Folgen Sie uns jetzt auf WhatsApp!

Unsere Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie hier.

Bitte lass nie los!

Liebe ist ein großes Wort, das man unmöglich beschreiben kann. Aber wenn es Liebe ist, dann fühlt man es, so wie unsere Autorin, die ihrem Freund heute unglaublich dankbar ist

Lange Zeit war es immer derselbe Anfang mit demselben Ende. Man lernte sich kennen, man traf sich auf ein oder zwei Dates, bis man im Bett landete. Man versuchte sich in die Kissen zu krallen, damit man wenigstens ein bisschen Halt bekam, ein Gefühl von Bindung verspürte. Erst am nächsten Morgen, wenn man mit einem fremden Geruch in der Nase aufwachte, auf die linke Bettseite schielte und lediglich ein verkrumpeltes Laken erkannte, verstand man, dass es wieder mal nur die Hoffnung, der Wunsch war, endlich den Richtigen gefunden zu haben.

Lange Zeit war es so und dann kamst du. Und ich war mir sicher, dass es wieder dieselbe Geschichte werden würde – die mit demselben Anfang und demselben Ende. Die, die so weh tut.

Eigentlich war ich zu diesem Zeitpunkt bereits unfassbar müde. Müde von all den Gesprächen, die sich jedes Mal wiederholten, müde von all den Geheimnissen, die ich teilte, müde von Gefühlen, die mich trogen, müde von der anfänglichen Hoffnung und der finalen Enttäuschung.

Aber da kitzelte mich etwas, da erklang ein leiser Schrei und das Verlangen, eine weitere Geschichte zu schreiben. Eine Geschichte mit dir. Und so nahm ich den Stift in die Hand und fing an zu formulieren und siehe da, ich schreibe noch heute über dich, weil du das Größte bist, was mir je passieren konnte.

Ich fing an, unsere Geschichte zu erzählen, da erlebten wir bereits die erste Nacht miteinander. Die erste Nacht, die so viel anders war, als all die Nächte davor. Da waren keine Finger, die sich in Kissen krallten, aber da waren Finger, die sich um deine Schultern klammerten, weil ich wusste, du kannst mich halten. Und als ich am nächsten Morgen aufwachte, wachte ich in deinen Armen auf, die sich fest um meine Körpermitte schlangen. Weißt du, dass ich immer davon geträumt hatte?

Seite 1 2
Verwandte Themen:

Über den Autor/die Autorin

Mona Kühlewind

Wenn es eine Sache gibt, der sich die Journalismus-Studentin und Bloggerin Mona Kühlewind sicher ist, dann ist es der Glaube an die eine, ganz große Liebe. Bis sie die aber gefunden hat, steckt sie erstmal jede Menge Liebe in das Schreiben, Reisen und ihren kleinen Hund Rosa.