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Wie viel Egoismus tut einer Beziehung gut?

Wie viel Ellenbogen braucht man in einer Beziehung? Wie viel Egoismus tut der Liebe gut? Natürlich sollte man auch immer an den Partner denken, aber es ist nicht gut, all seine Bedürfnisse für den anderen zurückzustecken

„Du bist aber egoistisch!“ Patsch, das sitzt! Dieser so dahin geworfene Satz hat oft die Wirkung einer Ohrfeige.

In unserer Gesellschaft ist der Begriff „Egoismus“ sehr deftig belegt: unanständiges Verhalten nur zum eigenen Vorteil und ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn man sich aber dieses Wort in seinem lateinischen Ursprung anschaut, so bedeutet es Eigeninteresse. Das hört sich doch schon ganz anders an.

Nehmen wir an, Sie sind in einer Beziehung und verzichten auf alles, was Ihnen nützen würde, Sie geben sich komplett auf und stellen Ihre eigenen Bedürfnisse ganz, ganz hinten an. Würden Sie sagen, Sie haben dann eine glückliche Beziehung? Wohl kaum!

Es ist also nicht von der Hand zu weisen, dass zu jeder Beziehung sowohl Geben als auch Nehmen gehören. In einer ausgewogenen und gesunden Beziehung liegt das Verhältnis bei fifty-fifty.

In erster Linie müssen Sie gut für sich selbst sorgen

Es ist nicht nur so, dass jedem Partner sein Teil der Aufmerksamkeit und Berücksichtigung zusteht. Ich halte es sogar für Ihre Plicht, dass Sie in erster Linie gut für sich selbst sorgen. Erst dann sind Sie nämlich in der Lage, wirklich und wahrhaftig für Ihren Partner da zu sein.

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Über den Autor/die Autorin

Natalie Schnack

Natalie Schnack ist Coach für mehr Sichtbarkeit, Selbstbehauptung und klare Ansagen im Leben. Sie beschäftigt sich seit 2009 mit der Frage, was Menschen davon abhält, sich mit ihrer Meinung, ihren Erfolgen und Wünschen sichtbar zu machen, sowie sich im Leben zu behaupten. Mit „30 Minuten Selbstbehauptung“ und "Leise überzeugen" hat sie dazu zwei fundierte Ratgeber veröffentlicht.