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Stecken Sie in der „Stashing“-Falle?

Gründe für das „Stashing“

Für dieses Verhalten gibt es einige Gründe. Leute, die gezieltes „Stashing“ betreiben, wollen sich eigentlich nicht festlegen oder irgendwelche Verbindlichkeiten eingehen. Sie nutzen die Situation zu eigenen Gunsten aus, um alle Vorzüge einer Beziehung zu genießen. Außerdem zeigen sie keine Bereitschaft, ihre Freiheiten aufzugeben. Stasher lassen sich gerne auch das Hintertürchen offen, sich noch mit anderen zu treffen. Ein öffentliches Bekenntnis zur Beziehung wäre ein absolutes No-Go, denn es würde das Ende aller Freiheit bedeuten. Um sich von etwaigen Erwartungshaltungen von eigenen Freunden oder Familienmitgliedern nicht unter Druck setzen zu lassen, wird der Partner lieber verschwiegen. Hinter diesem Verhalten können sich verschiedene Ausprägungen von Bindungsangst oder Beziehungsunfähigkeit verbergen.

Auswirkungen auf die Liebe

Stashing kratzt bei vielen Menschen sehr schnell am Selbstwert. Wenn Sie das Gefühl haben, verschwiegen zu werden oder nur in der zweiten Reihe zu stehen, kann das zu Kummer und Frustration führen. Viele suchen die Schuld dafür in erster Linie bei sich: Sie glauben, nicht vorzeigbar, nicht gut genug oder dem Partner gar peinlich zu sein. „Stashing“-Beziehungen rauben Energie und sorgen dafür, dass das Herz leidet.

Raus aus der „Stashing“-Falle

Wenn Sie das Gefühl haben, in einer „Stashing“-Falle zu stecken, sprechen Sie Ihr Gegenüber darauf an. Machen Sie ihm das vorherrschende Ungleichgewicht bewusst und sprechen Sie darüber, was es mit Ihnen macht, die ganze Zeit verheimlicht zu werden. Wird er auf Ihre Sorgen nicht eingehen und nur weitere Ausreden finden, dann sollten Sie sich aus dieser Beziehung lösen. Schließlich wollen Sie gleichwertige Partner auf Augenhöhe sein, die ihr Leben offen miteinander teilen.

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