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So wichtig ist es, in Beziehungen über Gesundheit zu sprechen (und auf sie zu achten)

Krankheiten oder Suchtprobleme können schwerwiegende Prüfungen für eine Beziehung sein. Aber auch eine Chance, an ihnen als Paar zu wachsen. Vorausgesetzt, die Partner reden darüber – verständnisvoll und ohne Vorwürfe

„Du trinkst zu viel“, raunt sie ihm auf der Party zu. „Dafür ist dein Essverhalten nicht normal“, kommt es beleidigt zurück. Dabei hatte sie es eigentlich nur gut gemeint, wollte ihn vor peinlichen Situationen und dem Kater am Tag danach bewahren. Doch gut gemeint, ist noch lange nicht gut gemacht.

Gegenseitige Vorhaltungen und Vorwürfe über gesundheitliches Fehlverhalten sind nur kontraproduktiv. Dennoch sollte man das Thema immer im Blick haben und rechtzeitig ansprechen. Zum richtigen Zeitpunkt, im richtigem Tonfall. Um sich dann gemeinsam Gedanken zu machen, wie Körper und Seele wieder ins Lot kommen können.

Belastungen (mit)teilen

Über eigene Unzulänglichkeiten und Ängste zu sprechen, gehört viel Mut. Auch dazu, die Angst und Sorge um den Partner zuzulassen. Doch darum geht es letztendlich in Beziehungen: Glück und Leid zu teilen – und sich mitzuteilen. In guten wie in schlechten Zeiten. Sich um die eigene Gesundheit zu kümmern ist dabei ebenso wichtig, wie die des Partners im Auge zu behalten.

Fürsorge und Anteilnahme sind wichtige Bestandteile innerhalb von Beziehungen. Sie geben dem anderen das Gefühl, gesehen und geliebt zu werden – sofern sie nicht in Vorwürfe verpackt werden. Natürlich muss (und sollte auch nicht) jedes Wehwehchen oder jedes kleine „über die Stränge schlagen“ ausführlich diskutiert werden.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.