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So lassen sich Dankbarkeit und Achtsamkeit trainieren

Dankbarkeit und Achtsamkeit machen glücklich. Denn: wer dankbar ist, beklagt sich nicht. Wissenschaftliche Methoden, um Dankbarkeit zu trainieren

Dankbare Menschen sind angenehme Zeitgenossen. Sie freuen sich, reißen mit ihrer Fröhlichkeit mit, lassen sich aber auch ebenso leicht mitreißen und begegnen anderen mit Respekt und Wertschätzung. Sie sind neugierig und offen, denn sie können in allem etwas Gutes entdecken. Sie sind optimistisch und erfahren dadurch viel Zuspruch von ihren Mitmenschen, denn ein positiver Blick auf die Zukunft wirkt attraktiv und sympathisch.

Dankbarkeit unterstützt die Gesundheit

Die Wirkung und die Folgen von Dankbarkeit werden seit einigen Jahren wissenschaftlich untersucht. So fanden Forscher heraus, dass dankbare Menschen gesünder leben als undankbare. Die Lebensfreude wirkte sich auf den ganzen Körper auf, sie litten seltener unter Kopf- oder Bauchschmerzen. Sie besuchten selten Ärzte, auch weil sie spürbar fitter waren und sich gesünder ernährten.

Dankbarkeit beeinflusst das ganze Leben positiv

Wissenschaftler suchten auch nach einer Erklärung, wie denn die Umgebung von dankbaren Menschen reagieren würde und ob sie auf diese ebenfalls einen positiven Effekt hätten. Die sozialen Bindungen waren stärker, denn dankbare Menschen zeigten ihren Freunden gegenüber ein hohes Maß an Achtsamkeit und revanchierten sich gerne für Geschenke und Aufmerksamkeiten. Ein dichtes soziales Netz wiederum schützt vor Vereinsamung, Verlustangst, Suchterkrankungen und Depressionen.

Dankbarkeit schützt Ihr Herz

In einer Studienreihe sollten Herzpatienten ein Dankbarkeitstagebuch führen. Die Ergebnisse waren so ermutigend, dass solche Dankbarkeitsinterventionen heute in unterschiedlichsten Therapieformen integriert wurden.

Dankbarkeit stärkt die Liebe

Wer wünscht sich nicht einen Partner, der schätzt, was man für ihn und die Beziehung macht? So viele Paare klagen, dass in ihrer Beziehung eher Gleichgültigkeit herrsche, dass man aneinander vorbei lebe und dass man kaum Gemeinsamkeiten mehr habe.

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