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Liebesgeschenke, die in Wahrheit keine sind

Es ist bald soweit. Weihnachtszeit. Und die Frage nach dem passenden Geschenk steht im Raum. beziehungsweise-Autoren Christiane Mieth und Leonard Anders prüfen, welche Geschenke ins Herz treffen – und welche echte Flops sind

Socken, Unterhosen, After Shave für den Mann; Parfüm, Reizunterwäsche oder Pralinen für die Frau. Schöne Gesten, aber oft sind es reine Verlegenheitsgeschenke, wenn man nicht weiß, was der andere sich wünscht oder worüber er sich freut. Die Geste an sich ist gut gemeint, aber die Wirkung wird nicht selten verfehlt. Denn man fragt sich ganz automatisch, was der Partner einem damit sagen will. Es sind oft versteckte, projizierte, wenn auch unbewusste Wünsche oder Botschaften, die damit ausgesendet werden. Gut gemeint heißt eben nicht auch gut gewählt.

Wir haben uns gemeinsam diesen versteckten Botschaften und den Erwartungen an das perfekte Geschenk gestellt und zeigen sowohl aus der männlichen als auch aus der weiblichen Perspektive, auf welche Geschenke wir sehr gut verzichten können und welche uns direkt ins Herz treffen.

Was soll ich ihr/ihm schenken?

Sie: Mein Partner hat es doppelt schwer: Mein Geburtstag ist nämlich zwei Wochen vor Weihnachten. Das heißt, jedes Jahr stellt sich für ihn die Frage: Ein Geschenk für beide Anlässe, zwei Geschenke oder lassen wir Weihnachten einfach weg? Ich verstehe, dass der Druck da doppelt so hoch ist. Ein gutes Geschenk zu finden, ist ja schon schwer genug.

Es gibt ja ein paar Klassiker: Schmuck, Parfum, ein hübsches Halstuch. Aber was, wenn mir das Geschenk nun so gar nicht gefällt? Dann fühle ich mich gezwungen, es zu tragen, obwohl ich mich jedes Mal unwohl fühle. Es nicht zu tragen, ist für mich aus zweierlei Hinsicht keine Option: Erstens ist mir das Geld zu schade (denn meistens hat es eine Stange Geld gekostet) und zweitens will ich die Gefühle meines Partners nicht verletzten. Eine blöde Situation!

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