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Diese 10 Angewohnheiten ruinieren auch die stabilste Ehe

Vieles, was wir uns angeeignet haben, um im Alltag funktionieren und bestehen zu können, ist in der Liebe fehl am Platz und häufig sogar schädlich, sagt Kirsten Schwieger

Sie sind eine kompetente, liebenswerte Person, die ihr Leben alleine auf die Reihe bekommt. Manche Eigenschaften und Verhaltensweisen, die Sie sich für Organisation und Durchsetzung von Wünschen und Zielen beispielsweise in Beruf und Karriere angewöhnt haben, bergen jedoch Konfliktpotential für Ihre Beziehung.

Nur hören, was wichtig ist

Wer auch einmal abschalten kann, wird davon bestimmt profitieren. Ebenso wichtig ist aber auch, ein offenes Ohr für den Partner zu haben. Besonders dann, wenn er es dringend braucht. Auch wenn`s bei Ihnen gerade nicht so gut passt oder das Thema Sie nicht sonderlich interessiert.

Erfolg und Gutes für selbstverständlich nehmen

Wer sich auf neue Situationen schnell und routiniert einstellen kann, wird es im Job wahrscheinlich nicht schwer haben. In einer Beziehung sollte Routine allerdings nicht so schnell zur Tagesordnung werden, wenn dadurch alles zur Selbstverständlichkeit wird. Wertschätzen Sie, was Ihr Partner für Sie tut und zeigen Sie ihm das! Bedanken Sie sich bei ihm, auch wenn es sich nur um Kleinigkeiten handelte. Achtlosigkeit kann auch die glücklichste Ehe zerstören.

Den Partner vernachlässigen

Mit der Alltagsroutine geht oft auch einher, dem Partner nicht mehr oberste Priorität einzuräumen oder ihn gar zu vernachlässigen. Insbesondere wenn Kinder ins Spiel kommen, schrumpfen nicht selten Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit für diesen. Natürlich geben Sie 100% für Ihren Nachwuchs, aber Ihr Partner sollte immer noch Ihre Nummer 1 sein, in einer ganz anderen Liga.

Einsame Entscheidungen treffen

Sie wussten immer, was gut für Sie ist und haben dementsprechend entschlossen gehandelt. Nun sind Sie aber zu zweit, und müssen sich absprechen. Darüber hinaus sollten Ihre Ziele nicht mit denen des Partners kollidieren. Idealerweise haben Sie auch gemeinsame Ziele, die Sie zusammen erreichen wollen. Sie beide sind ein Team und sollten an einem Strang ziehen.

Stress kann Ehen zerstören

Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude? Für Stress gilt leider letzteres, nicht ersteres. Auf keinen Fall sollten Sie Ihren persönlichen Stress in die Beziehung tragen. Tut Ihr Partner das auch, haben Sie nicht nur die doppelte Portion Stress, sondern weiterer Beziehungsstress ist schon vorprogrammiert. Versuchen Sie eher, Ihre Gestresstheit durch entspannte Zweisamkeit zu reduzieren.

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Über den Autor/die Autorin

Kirsten Schwieger

Kirsten Schwieger ist freiberufliche Journalistin und findet, dass auch Mutterliebe die Hormone ganz schön zum Tanzen bringt.