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Der nächste fiese Dating-Trend ist da: Orbiting

G für Ghosting, H für Hyping, S für Sidebarring, M für Mosting… das Alphabet der fiesen Dating-Trends scheint bald vollständig zu sein. Der nächste Buchstabe, O für Orbiting, steht nämlich schon vor der Tür

So groß unsere Sehnsucht nach dem einem ganz besonderem Menschen, unserem Seelenverwandten auch ist, so gerne wir die Schmetterlinge in unserem Bauch tanzen fühlen, so glücklich es uns macht, verliebt zu sein, so schwierig scheint das Dating heutzutage auch zu sein.

Auf einen fiesen Dating-Trend folgt der nächste. Nette Dating-Trends? Gibt es kaum. Wirklich schade, denn jeder hat es doch verdient, beim Daten nicht an der Nase herumgeführt zu werden. Damit ist nicht gemeint, dass jedes Date automatisch ein großartiges Date sein muss, nein ganz im Gegenteil: Ein Date sollte ehrlich sein. Ob man sich nach dem ersten Treffen ein zweites Date vorstellen kann oder ob sich die Wege trennen, ist völlig egal. Doch ist es nicht egal, wenn Menschen verletzt werden. Und das passiert bei den neusten Dating-Trends leider viel zu oft, so auch bei dem allerneusten …

Die Orbiter kennen keine „Dating-Manier“

Laut aktuellen Umfragen nutzen etwa vier Millionen Deutsche verschiedenste Dating-Apps. Dort suchen sie die große Liebe oder einen netten Flirt. Wenn es dann zum ersten Date kommt, entscheiden sich beide Seiten meist recht schnell, ob man sich noch einmal wiedersehen wird oder nicht. Wenn ja, dann verabredet man sich gleich nach dem netten Dinner zu einem zweiten Treffen. Wenn nein, dann spricht man mit der anderen Person darüber, sagt ihr offen und ehrlich, dass der Funke leider nicht übergesprungen ist.

Den Verfechtern des Orbitings ist letztere „Manier“ nicht bekannt. Bei diesem Dating-Phänomen wird die andere Person emotional verletzt, sogar mehr als beim altbekannten Ghosting, bei dem sich der Übeltäter ganz ohne einen bestimmten Grund nicht mehr meldet.

So funktioniert Orbiting

Beim Orbiting geht man noch einen Schritt weiter. Anstatt sich gar nicht mehr beim Anderen zu melden, reagiert man auch hier nicht mehr auf Textnachrichten oder Anrufe, aber man klickt in den sozialen Netzwerken weiterhin den „Gefällt mir“-Button, wenn der Andere ein nettes Bild gepostet hat. Damit verschwindet man nicht komplett von der Bildfläche, flüchtet aber auch nicht gleich in die nächste Beziehung.

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