4 Gründe, warum wir uns immer wieder in Männer verlieben, die nicht das Gleiche für uns empfinden

Es gibt sie, diese Menschen die sich immer wieder Walt Disney-mäßig in Mr. Perfect verlieben. Sie scheinen Wolke sieben unbefristet gemietet zu haben, während wir ein lausiges Probe-Abo nach dem anderen abstauben

Wir geraten immer wieder an den Falschen und sind wochenlang unglücklich verliebt. Doch woran liegt das? Warum rutschen manche Frauen von einer tollen Beziehung in die nächste, während andere jahrelang auf Single-Partys feiern? Ist es einfach mieses Karma? Pech? Schicksal? Oder stehen wir unserem Glück am Ende doch nur wieder einmal selbst im Weg?

1. Wir sehen nur, was wir sehen „wollen“

Mädels, sagen wir es, wie es ist: Wenn wir verliebt sind, sehen wir die Dinge nicht so, wie sie wirklich sind, sondern so, wie wir sie sehen „wollen“. In der Psychologie gibt es dafür einen Fachbegriff: Projektion. Wir projizieren einen Hollywood-reifen Film auf unsere persönliche Liebes-Leinwand und stecken uns und Mr. Perfect in die Hauptrollen einer kitschigen Romantik-Komödie. Aber mit Realität hat das Ganze leider nichts zu tun. Es ist die rosa-rote Brille, die uns zu realitätsfernen Wesen mutieren lässt, die nicht realisieren „können“ und „wollen“, dass der vermeintliche Traummann a) gar keiner ist – und b) kein wirkliches Interesse an uns hat. Wir wünschen uns so sehr geliebt zu werden, dass wir all unsere Sehnsüchte und unerfüllten Bedürfnisse auf einen Menschen projizieren – wir „täuschen“ uns, sehen Gefühle und Eigenschaften in unserem Gegenüber, die gar nicht existieren. Die „Ent-Täuschung“ ist vorprogrammiert.

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