Schluss mit „perfekt“ – 4 Gründe, warum Mr. Right kein Superheld sein muss

Frauen neigen gelegentlich zum Träumen, wenn es um den „perfekten Mann fürs Leben“ geht

Groß, stark und schön soll er sein, mutig und tapfer – und uns natürlich auch vor allem Bösen beschützen. Er soll ein großes Herz haben, geheimnisvoll sein, klug und lustig. Unser persönlicher Superman, der uns für immer und ewig liebt! Einige Psychologen glauben, dass wir diese Eigenschaften (auch) von den Helden unserer Kindheit übernehmen. Wir wollen einen edelmütigen, sensiblen Prince Charming, frech wie Peter Pan, geheimnisvoll wie Batman, schnell, stark und nahezu unverwundbar wie Superman. Die Perfektion in Person. Dass das alles natürlich großer Quatsch ist, wissen wir (eigentlich). Es gibt keine Superhelden – und überhaupt: nobody’s perfect! Und doch suchen viele von uns in jedem neuen Mann in unserem Leben nach genau diesen Eigenschaften – ob wir wollen oder nicht. Wir haben das Superman-Phänomen genauer unter die Lupe genommen und vier Gründe gefunden, warum wir damit dringend abschließen sollten.

Der Workaholic-Faktor

Sie möchten am liebsten jede Minute mit Ihrem Schatz verbringen? Das können Sie sich abschminken, wenn Sie mit einem Superman zusammen sind, denn seine Karriere als Superheld geht ihm nun mal über alles. „Schatz, wer soll denn die Welt retten, während wir knutschend auf dem Sofa liegen/essen gehen/in den Urlaub fahren/Tatort gucken/deinen Geburtstag feiern?“ Die Liste ist endlos – und der Job geht IMMER vor. Wollen wir das?

Der Stärke-Faktor

Kräftige, muskulöse Männer sind unfassbar sexy, stimmt. Aber wollen wir tatsächlich einen Muskelprotz zum Freund haben? Die meisten Frauen beantworten diese Frage (nach einem kurzen schwärmerischen Blick) ganz klar mit „Nie im Leben – wie seh’ ich denn daneben aus? Wie eine Robbe?“ Tja, anschauen ist super, aber in Wirklichkeit möchten wir doch lieber einen Mann, der genau wie wir nicht ganz so perfekt ist. Neben einem kleinen Bauchansatz fühlt man sich halt tausendmal wohler als neben David Beckham. Außerdem: Wer ein Sixpack haben möchte, muss nun mal auch jeden Tag dafür in der Muckibude schwitzen. Das kostet Zeit. Wollen wir das?

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